Geheime Fotos enthüllen: El-Mala-Absage an BVB-Boss Ricken
Geheime Fotos: El-Mala-Absage an BVB-Boss Ricken

Geheime Fotos und WhatsApp-Nachrichten belegen, dass Saïd El Mala dem BVB vor zwei Jahren schon sehr nahe war. Der Medizin-Check war terminiert, das Trikot mit der Nummer 10 im Nachwuchszentrum des BVB eingeblendet. Doch dann platzte der Deal – wegen einer Differenz von nur 200.000 Euro. Heute ist der Stürmer einer der begehrtesten Spieler der Bundesliga, und der BVB muss tief in die Tasche greifen, wenn er ihn verpflichten will.

Der geplatzte Transfer 2024

Im Sommer 2024 war Saïd El Mala von Viktoria Köln bereits auf dem Weg nach Dortmund. Nach übereinstimmenden Berichten hatte sich der BVB mit dem Spieler persönlich geeinigt. Doch die Ablöseforderungen der Kölner lagen über dem, was Dortmund bereit war zu zahlen. Die Differenz betrug gerade einmal 200.000 Euro – für einen Bundesligisten wie den BVB eine vergleichsweise kleine Summe. Dennoch zog sich die Sportliche Leitung zurück. BVB-Boss Lars Ricken soll damals auf Warnungen aus dem Scouting-Team nicht gehört haben, wie interne Aufzeichnungen zeigen. Die Entscheidung, den Deal platzen zu lassen, sollte sich als teurer Fehler erweisen.

El Malas Durchbruch zum Top-Stürmer

Saïd El Mala blieb bei Viktoria Köln und absolvierte in der folgenden Saison seine erste vollständige Bundesliga-Spielzeit. Mit einer beeindruckenden Torquote und starken Leistungen machte er schnell auf sich aufmerksam. National und international wurde er zum Beobachtungsobjekt für Spitzenklubs. Sein Marktwert stieg rasant. Inzwischen fordert Köln eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro für den Stürmer. Das ist das 250-fache der Summe, die vor zwei Jahren den Deal scheitern ließ.

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Warum der BVB jetzt zahlen muss

Der BVB, der damals den Wert von El Mala nicht erkannte, steht nun vor einer schwierigen Verhandlungssituation. Die Konkurrenz ist groß: Klubs aus England, Spanien und Italien haben ebenfalls Interesse signalisiert. Dortmunds einstige Verhandlungsposition ist verloren. Ausgerechnet der Verein, der den Spieler vor zwei Jahren ablehnte, muss nun tief in die Tasche greifen, wenn er ihn noch verpflichten will. Die geheimen Fotos und WhatsApp-Nachrichten aus dem Jahr 2024 zeigen, wie knapp die Entscheidung damals war – und wie teuer die Fehleinschätzung heute wird.

Wer ist der Strippenzieher?

Besonders brisant: BVB-Boss Lars Ricken soll damals gegenteiligen Empfehlungen aus dem Scouting-Stab getrotzt haben. Detaillierte Analyseberichte, die El Mala als zukünftigen Top-Stürmer auswiesen, wurden angeblich ignoriert. Die nun aufgetauchten Fotos und Chatverläufe aus dem engsten BVB-Kreis belegen diese interne Dynamik. Sie werfen ein Schlaglicht auf die Entscheidungsprozesse innerhalb des Vereins und zeigen, wie persönliche Einschätzungen über fundierte Daten gestellt wurden.

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