Axel Hellmann (54), Vorstandssprecher von Eintracht Frankfurt, hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA für einen kuriosen Auftritt gesorgt. Am Montagabend (Ortszeit) besuchte er in New York das Spiel Norwegen gegen Senegal, das die Skandinavier mit 3:2 für sich entschieden. Inmitten norwegischer Fans posierte Hellmann für ein Selfie – mit einem Wikinger-Helm auf dem Kopf und bekleidet mit einem weißen Eintracht-Trainingsanzug. Den Helm hatte er sich offenbar von den Fans ausgeliehen.
Selfie geht viral: Fjørtoft teilt Bild stolz
Das außergewöhnliche Erinnerungsfoto schickte Hellmann an seinen Freund und Ex-Eintracht-Stürmer Jan Åge Fjørtoft (59), der es auf X (ehemals Twitter) veröffentlichte. Fjørtoft schrieb dazu: „Ich liebe dieses Bild. Es ist nur natürlich, Axel Hellmann auf der Tribüne zu sehen.“ Der Grund für die enge Verbindung: Hellmann ist seit 2023 Honorarkonsul des Königreichs Norwegen für das Bundesland Hessen. Auf Einladung der Norweger besuchte er das Spiel und hatte dabei sichtlich Spaß.
Eintracht-Delegation auf PR-Tour in Nordamerika
Hellmann und Sport-Vorstand Markus Krösche (45) führen eine große Delegation von Eintracht Frankfurt an, die seit letzter Woche in Toronto und New York unterwegs ist. Auf dem Programm stehen PR-, Business- und Partnertermine sowie Besuche von WM-Spielen. Krösche hatte zuvor in Toronto das DFB-Spiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) in einem grünen Schweinsteiger-Trikot verfolgt. Hellmann wird am Donnerstag im MetLife Stadium auch das letzte deutsche Gruppenspiel gegen Ecuador besuchen – voraussichtlich ohne Wikinger-Helm.



