Hertha BSC: Trainingsstart mit Rumpfkader und vielen Fragezeichen
Hertha BSC: Trainingsstart mit Rumpfkader und Fragezeichen

Zum Auftakt in die Vorbereitung steht Hertha BSC mit einem Rumpfkader da. Der Abgang von Mittelfeldspieler Michaël Cuisance hinterlässt eine Lücke, und Cheftrainer Stefan Leitl muss sich viele Gedanken machen. Das beeinflusst schon jetzt die Formulierung eines Saisonziels.

Rumpfkader und offene Personalien

Am Montag begann für Hertha BSC die Vorbereitung auf die neue Saison. Doch statt eines vollen Kaders präsentierte sich der Hauptstadtklub mit nur 16 Feldspielern. Fehlende Neuzugänge und Abgänge wie der von Cuisance – der zum französischen Klub FC Nantes wechselte – hinterlassen Lücken. Sportdirektor Benjamin Weber bestätigte: „Wir sind in Gesprächen, aber es gibt noch nichts Konkretes.“

Trainer Leitl unter Druck

Stefan Leitl, der im Sommer 2025 übernahm, steht vor der Herausforderung, aus dem vorhandenen Kader eine konkurrenzfähige Mannschaft zu formen. „Wir müssen kreativ sein“, sagte Leitl. „Die Vorbereitung wird intensiv, aber wir brauchen noch Verstärkungen.“ Die Abgänge von Cuisance und anderen Spielern schwächen das Team, insbesondere im Mittelfeld.

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Saisonziel noch offen

Aufgrund der personellen Situation ist das Saisonziel noch nicht offiziell verkündet. Nach dem Abstiegskampf in der Vorsaison – Hertha landete auf Platz 14 – strebt der Klub nun einen einstelligen Tabellenplatz an. Doch ohne vollständigen Kader bleibt dies vage. „Erst wenn der Kader steht, können wir konkrete Ziele formulieren“, so Weber.

Fans zeigen sich besorgt

Die Anhänger reagieren verunsichert. In sozialen Medien wird die Kaderplanung kritisiert. Ein Fan sagte: „Wir haben Angst vor einer weiteren Saison im Abstiegskampf.“ Der Verein betont jedoch, dass noch Zeit bis zum Transferschluss sei. Am 31. August schließt das Transferfenster.

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