Ipswich Town steigt mit Ed Sheeran auf, Wrexham verpasst Durchmarsch
Ipswich Town steigt auf, Wrexham gestoppt

Ipswich Town hat sich nach einem Jahr in der zweitklassigen Championship die Rückkehr in die Premier League gesichert. Durch einen 3:0-Erfolg gegen die Queens Park Rangers folgte Ipswich Spitzenreiter Coventry City ins englische Fußball-Oberhaus – und feierte den Aufstieg in der Kabine gemeinsam mit Edelfan und Popsänger Ed Sheeran, der seit 2024 auch als Investor in Erscheinung tritt und 1,4 Prozent der Klubanteile hält.

Wrexhams Durchmarsch gestoppt

Deutlich aktiver bringen sich prominente Unterstützer beim AFC Wrexham ein. Dort engagieren sich die Hollywood-Schauspieler Ryan Reynolds und Rob Mac, ehemals McElhenney. Seit der Übernahme durch das Duo 2021 – damals noch als Fünftligist – ging es für den Club steil bergauf, doch der Durchmarsch der Waliser ist nach drei Aufstiegen in Folge zunächst gestoppt.

Wrexham kam am letzten Spieltag daheim nur zu einem 2:2 gegen den FC Middlesbrough und verbleibt in der Championship. Als Tabellen-Siebter verpasste Wrexham die Playoffs für den Aufstieg in die Premier League. Hull City zog durch ein 2:1 gegen Norwich City noch an Wrexham vorbei auf Rang sechs.

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Andere Promi-Clubs bleiben zweitklassig

Auch Snoop Dogg und Tom Brady bleiben mit ihren Clubs zweitklassig. In den Playoffs spielen Millwall, Southampton, Middlesbrough und Hull. Andere prominent unterstützte Clubs – bei Swansea City engagiert sich US-Rapper Snoop Dogg als Minderheitseigentümer, Quarterback-Legende Tom Brady ist Anteilseigner bei Birmingham City – hatten ihre Aufstiegshoffnungen bereits lange vor dem letzten Spieltag begraben müssen.

Der sportliche Aufschwung Wrexhams ist eng verknüpft mit der Doku-Serie „Welcome to Wrexham“. Reynolds und Mac ließen schon vor der Übernahme die Kameras mitlaufen und dokumentierten alles. In Deutschland sind die bisher fünf Staffeln beim Streamingdienst Disney+ zu sehen.

Wrexham rüstet sich trotz des sportlichen Rückschlages bereits für die Premier League und investiert gezielt in Infrastruktur. Das Stadion, der Racecourse Ground mit aktuell 13.500 Plätzen, wird vergrößert. Bis zum Sommer soll die neue Tribüne fertig sein.

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