Ärger über Schiedsrichter: Kein Elfmeter für Bayern, kein Platzverweis für PSG
Kein Elfmeter für Bayern, kein Platzverweis für PSG

Das Aus des FC Bayern München in der Champions League gegen Paris Saint-Germain sorgt für Diskussionen. Im Fokus steht dabei Schiedsrichter João Pinheiro. Drei Szenen besonders umstritten. Hier die Erklärungen.

Szene eins: Kein Elfmeter für die Bayern

In der 23. Minute kam es zu einer umstrittenen Situation im Strafraum von PSG. Bayern-Stürmer Harry Kane wurde im Zweikampf mit Marquinhos zu Fall gebracht. Viele Fans und Experten forderten einen Elfmeter. Schiedsrichter Pinheiro ließ jedoch weiterspielen. Die Begründung: Kane hatte den Ball bereits verloren, der Kontakt sei nicht ausreichend für einen Strafstoß gewesen. Die Regelauslegung sei korrekt gewesen, so der Unparteiische.

Szene zwei: Kein Platzverweis für Paris

In der 67. Minute grätschte PSG-Verteidiger Achraf Hakimi gegen Joshua Kimmich. Die Aktion war hart, aber Pinheiro zeigte nur Gelb. Viele sahen darin eine potenzielle Rote Karte. Der Schiedsrichter erklärte, dass Hakimi den Ball gespielt habe und die Grätsche nicht mit übermäßiger Härte erfolgte. Daher sei Gelb die richtige Entscheidung gewesen.

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Szene drei: Foul an Mbappé?

In der 81. Minute gab es eine weitere kontroverse Situation. Kylian Mbappé kam im Strafraum der Bayern zu Fall, nachdem er von Dayot Upamecano bedrängt wurde. Pinheiro entschied auf Freistoß für Paris, aber nicht auf Elfmeter. Seine Erklärung: Der Kontakt sei außerhalb des Strafraums erfolgt. Videobeweis bestätigte dies.

Fazit

Schiedsrichter João Pinheiro traf in allen drei Szenen nach Ansicht der Regelkundigen die richtigen Entscheidungen. Dennoch bleibt die Diskussion um die Leistung des Referees bestehen. Die Bayern müssen nun den Fokus auf die Bundesliga legen, während Paris sich über den Einzug ins Halbfinale freut.

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