Heiner Lauterbach leidet als FC-Köln-Fan und denkt über Hypnose nach
Lauterbach leidet als FC-Fan und denkt über Hypnose nach

Schauspieler Heiner Lauterbach (73) leidet als Fan des 1. FC Köln. „Wenn du einmal eine Zugehörigkeit hast, dann lässt sich das nicht kontrollieren. Leider“, sagte der gebürtige Kölner in der Sendung „Silvia am Sonntag – der Talk“ des privaten Radiosenders Hit Radio FFH.

Gedankenspiel mit Hypnose

„Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, mich hypnotisieren zu lassen und Bayern-Fan zu werden, weil es mir dann wesentlich besser ginge“, erzählte der Schauspieler. „Ich sage ja am Wochenende auch immer zu meinem Freund: Was haben wir denn eigentlich für ein Hobby, dass wir uns jedes Wochenende ärgern? Das kann ja nicht sein.“

Lauterbach, der in Bad Vilbel lebt, betonte seine tiefe Verbundenheit mit dem Verein aus seiner Heimatstadt. Trotz der oft enttäuschenden Ergebnisse des FC Köln könne er seine Fan-Liebe nicht ablegen. Der 73-Jährige ist bekannt für seine langjährige Treue zum Club, die er auch in schwierigen Zeiten nicht infrage stellt.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Schicksalsgemeinschaft mit anderen Fans

Der Schauspieler sieht sich in einer Schicksalsgemeinschaft mit anderen Anhängern des 1. FC Köln. Das gemeinsame Leiden verbinde die Fans und schaffe eine besondere Bindung. „Es ist wie eine Familie, man ärgert sich zusammen und freut sich zusammen“, so Lauterbach.

Ob er tatsächlich jemals eine Hypnose in Betracht ziehen würde, ließ der Schauspieler offen. Für viele Fans des 1. FC Köln dürfte der Gedanke jedoch ein vertrauter sein – die Hoffnung auf weniger Leid am Wochenende.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration