Malik McLemore (29), Flügelstürmer von Regionalliga-Meister Lok Leipzig, wurde erneut am rechten Knie operiert. Das rechte Bein dick eingepackt, der rechte Daumen nach oben gestreckt – so grüßt Leipzigs größter Pechvogel aus dem Krankenbett. Die Operation verlief erfolgreich, wie seine Agentur „PM Sportmanagement“ mitteilte.
Schwere Verletzung im Aufstiegsrückspiel
McLemore zog sich im Rückspiel um den Aufstieg bei den Würzburger Kickers erneut einen Riss des Kreuzbandes sowie einen Knorpelschaden im rechten Knie zu. Bereits am 6. April 2025 war das Band im Derby bei Chemie Leipzig erstmals gerissen. Ein Jahr lang kämpfte er um sein Comeback und stand kurz vor Saisonende wieder auf dem Platz. Nun muss er sich erneut monatelang zurückkämpfen.
Agentur und Verein stehen hinter ihm
Seine Agentur teilte mit: „Die Operation am Knie von Maik McLemore ist erfolgreich verlaufen. Jetzt beginnt der nächste Abschnitt: die Reha. Wer Maik kennt, weiß, dass er ein echter Kämpfer ist. Aufgeben war für ihn noch nie eine Option, und genau mit dieser Mentalität wird er auch diese Herausforderung meistern.“ Weiter heißt es: „Wir stehen während des gesamten Weges an deiner Seite und freuen uns schon jetzt auf den Tag, an dem wir dich wieder dort sehen, wo du hingehörst, auf den Fußballplatz.“
Der FC Lok Leipzig steht fest an seiner Seite. Obwohl McLemores Vertrag ausgelaufen war, hält der Klub sein Wort und wird den Vertrag trotz der schweren Verletzung verlängern. Die Dynamik des Stürmers wird Lok Leipzig in der kommenden Saison schmerzlich fehlen.



