Julian Nagelsmann setzt im zweiten Gruppenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft auf Kontinuität: Der Bundestrainer startet mit genau denselben elf Spielern, die bereits beim 7:1-Erfolg gegen Curaçao auf dem Platz standen. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kurz vor dem Anpfiff bekannt. Allerdings ist der Gegner diesmal ein anderer – die Elfenbeinküste, die als deutlich stärker eingeschätzt wird.
Nagelsmann hält an Erfolgsformation fest
Die Entscheidung, die Aufstellung unverändert zu lassen, überrascht nicht: Nach dem überzeugenden Auftakt mit sieben Toren gegen Curaçao sah Nagelsmann keinen Grund für personelle Veränderungen. „Die Mannschaft hat gezeigt, was sie kann. Wir wollen den Schwung mitnehmen“, erklärte der Bundestrainer vor dem Spiel. Die Startelf umfasst dieselbe Mischung aus erfahrenen Führungsspielern und jungen Talenten, die bereits im ersten Spiel für Furore sorgte.
Gegner Elfenbeinküste mit anderer Kaliber
Anders als Curaçao gilt die Elfenbeinküste als ernstzunehmender Gegner. Die Mannschaft aus Westafrika hat in der Weltrangliste eine deutlich höhere Position inne und verfügt über Spieler, die in europäischen Topligen aktiv sind. Nagelsmann warnte daher vor Überheblichkeit: „Wir müssen konzentriert sein und unsere Leistung abrufen. Die Elfenbeinküste wird uns alles abverlangen.“ Das Team um Kapitän Serge Aurier wird voraussichtlich defensiver agieren als Curaçao und auf Konter setzen.
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