Eintracht Frankfurt: Riera auch in Dortmund Trainer – Endspiel beim BVB
Riera bleibt Trainer: Endspiel in Dortmund

Trainer Albert Riera wird Eintracht Frankfurt trotz der anhaltenden sportlichen Talfahrt und massiver Kritik auch im Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund betreuen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Demnach erhält der 44-jährige Spanier am kommenden Freitag ein Endspiel.

Entscheidung nach dem BVB-Spiel

Nach der Partie beim BVB soll entschieden werden, ob Riera sein Amt auch am letzten Spieltag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart ausüben darf. Eine Fortsetzung der Zusammenarbeit über den Sommer hinaus – der Vertrag von Riera gilt bis zum 30. Juni 2028 – soll es nach Informationen des Blattes nicht geben.

Schwache Bilanz und verpasste Ziele

Riera hatte bei der Eintracht Anfang Februar die Nachfolge von Dino Toppmöller angetreten. Seine Bilanz fällt mit vier Siegen, vier Unentschieden und vier Niederlagen jedoch bescheiden aus. Durch das 1:2 gegen den Hamburger SV fielen die Frankfurter am vergangenen Spieltag sogar aus den Europapokalplätzen und drohen die als Saisonziel ausgegebene Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb zu verpassen. Sportvorstand Markus Krösche hatte nach der Partie ein Bekenntnis zu Riera vermieden.

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Kritik an Führungsstil

Dem extrovertierten Trainer werden nicht nur die sportlichen Missstände angekreidet, sondern auch menschliche Fehler im Umgang mit der Mannschaft. Das Verhältnis zwischen Riera und Führungsspielern wie Mario Götze, Jonathan Burkardt, Robin Koch oder Ritsu Doan gilt als äußerst distanziert. Auch mit den Fans hat es sich der Fußball-Lehrer aufgrund seiner Auftritte verscherzt.

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