Saucony-Lauf in Berlin: Über 4000 Läufer auf dem Tempelhofer Feld
Saucony-Lauf: 4000 Läufer erobern Tempelhofer Feld

Das Wetter spielte mit: Kurz vor dem Start des Saucony-Laufs auf dem Tempelhofer Feld zogen Gewitterwolken auf, doch die Läuferinnen und Läufer hatten Glück. Die Wolken zogen knapp am Feld vorbei, es blieb bei wenigen Tropfen. So fand der Zehnkilometerlauf am Sonnabend unter fast perfekten Bedingungen statt.

Sport trifft auf Festivalatmosphäre

4250 Läuferinnen und Läufer hatten sich zu dem Spektakel angemeldet. Der Veranstalter versprach eine „inspirierende Mixtur aus Laufsportevent, satten Beats und urbanem Lifestyle“ in der „unvergleichlichen Atmosphäre“ des Tempelhofer Feldes. Das Konzept: Sportevent trifft auf Festivalatmosphäre. Und das lockte Tausende Menschen an.

Die Strecke: Zwei Runden über das historische Gelände

Um 18 Uhr fiel der Startschuss. Start und Ziel lagen im denkmalgeschützten Hangar 6. Von dort aus ging es über die ehemalige nördliche Start- und Landebahn zum östlichen Ende des Tempelhofer Feldes und entlang der Nordseite zurück zum Hangar. Eine Runde betrug fünf Kilometer, die Läuferinnen und Läufer mussten zwei Runden absolvieren.

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Party und Verpflegung auf dem Vorfeld

Auf dem früheren Vorfeld des Flughafens sorgten DJs für Musik, es gab Getränke und Street Food. Für den späteren Abend war eine „After Race Party“ angekündigt, zu der 10.000 Gäste erwartet wurden. Saucony, der US-amerikanische Sportschuhhersteller, trat als Hauptsponsor und Namensgeber auf. Der Lauf fand bereits in London und Paris statt, nun kam er erstmals nach Berlin. Die Berliner Morgenpost war als Medienpartner dabei.

Fortsetzung geplant

Lauffans, die in diesem Jahr nicht dabei sein konnten, dürfen sich freuen: Der Saucony-Lauf soll auch in den nächsten beiden Jahren wieder stattfinden.

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