London – Manchester City hat den FA Cup gewonnen. Im Finale besiegte die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola den FC Chelsea mit 1:0. Das entscheidende Tor erzielte Antoine Semenyo in der 72. Minute mit einer spektakulären Hacke.
Das goldene Tor leitete Bernardo Silva ein, der Erling Haaland rechts im Strafraum bediente. Der Norweger legte den Ball in die Mitte, wo Semenyo die Kugel in der Drehung mit der Hacke im langen Eck versenkte. Es war ein Traumtor zum Sieg.
Für Guardiola war es der erste FA-Cup-Triumph seit 2023. In den Jahren 2024 und 2025 hatte City jeweils im Finale verloren. Mit dem Sieg in Wembley träumen die Citizens nun vom nationalen Titel-Triple, nachdem sie bereits den Ligapokal gewonnen haben. In der Premier League liegt City zwei Punkte hinter Spitzenreiter Arsenal.
Das Spiel war lange umkämpft. Chelsea stand City auf den Füßen und ließ in der ersten Halbzeit nur ein Abseits-Tor und eine Chance von Haaland zu. Kurz vor der Pause forderte Chelsea Elfmeter, als Joao Pedro von Khusanov per Bodycheck gestoppt wurde. Schiedsrichter Darren England ließ jedoch weiterspielen.
Nach der Pause blieb Chelsea bemüht, aber zwingende Chancen blieben aus. City nutzte seine Effizienz und verschärfte damit die Krise der Blues, die unter Interimstrainer Calum McFarlane nur auf Platz 9 der Liga stehen und die direkte Europa-League-Qualifikation verpassten.



