Österreichs Fußballerinnen kassieren zweite Niederlage in WM-Qualifikation
Die österreichische Frauen-Fußballnationalmannschaft hat in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2027 ihre zweite Niederlage im zweiten Spiel hinnehmen müssen. Das Team von Trainer Alexander Schriebl unterlag am 7. März 2026 in Slowenien mit 0:1 (0:1) und bleibt damit in der deutschen Gruppe A4 weiterhin ohne jeden Punktgewinn.
Entscheidendes Tor in der 21. Minute
Den entscheidenden Treffer für die slowenische Mannschaft erzielte Zara Kramzar bereits in der 21. Spielminute. Damit setzte sich eine Negativserie für die Österreicherinnen fort, die bereits am ersten Spieltag der Qualifikation mit 0:1 gegen Norwegen verloren hatten. Nach zwei absolvierten Partien steht die Mannschaft somit mit null Punkten und einer negativen Torbilanz von 0:2 Toren da.
Qualifikationsmodus und kommende Herausforderungen
In der europäischen WM-Qualifikation erhalten die Sieger der vier Gruppen der Liga A ein direktes Ticket zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Alle übrigen europäischen Teilnehmer müssen sich über Playoffs für das Turnier qualifizieren. Für Österreich wird die nächste Herausforderung besonders spannend: Am 14. und 18. April 2026 trifft die Mannschaft gleich zweimal auf die deutsche Nationalmannschaft, den großen Favoriten der Gruppe A4.
Diese Doppelbegegnung gegen den amtierenden Europameister Deutschland stellt für die österreichischen Fußballerinnen eine enorme sportliche Herausforderung dar. Nach den beiden Auftaktniederlagen gegen Norwegen und Slowenien wird das Team von Trainer Schriebl dringend Punkte benötigen, um in der Qualifikation noch Anschluss zu halten und die Chance auf die Playoffs zu wahren.
Die aktuelle Tabellensituation zeigt deutlich, dass Österreich in der Gruppe A4 bereits unter erheblichem Druck steht. Während die Konkurrenten erste Punkte sammeln konnten, müssen die Österreicherinnen in den kommenden Spielen dringend eine positive Wendung herbeiführen. Die kommenden Spiele gegen Deutschland werden dabei nicht nur sportlich, sondern auch psychologisch von großer Bedeutung sein.



