Jonathan Tah: Gebetskreis der Nationalelf wird fortgeführt
Tah: Gebetskreis der Nationalelf wird fortgeführt

Ein Gebetskreis nach dem ersten deutschen Spiel bei dieser Weltmeisterschaft sorgt für Aufmerksamkeit. Nationalspieler Jonathan Tah spricht in einem Interview über das Ritual und betont, dass es fortgeführt werden soll.

Tah über die Bedeutung des Gebetskreises

Jonathan Tah will auch in Zukunft nach den Spielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft mit Teamkollege Felix Nmecha und anderen Profis beten. „Ich bin dabei und wir werden das auch weiter fortführen, weil es am Ende, glaube ich, ein schönes Zeichen ist einfach“, sagte Tah bei MagentaTV. Es gehe um mehr als Fußball. „Es geht um Liebe, es geht um Nächstenliebe, es geht um Frieden, Dankbarkeit. Das sind die Werte, die wir nach außen vermitteln wollen.“

Der Gebetskreis in Houston

Auf Initiative von Nmecha hatten der 25-Jährige, Tah und Gegenspieler nach dem 7:1 beim WM-Auftakt des DFB-Teams gegen Curaçao einen Gebetskreis auf dem Platz gebildet. Die Szene in Houston hatte für Aufsehen gesorgt. Nmecha spricht öffentlich oft über seinen christlichen Glauben und persönliche Ansichten. In der Vergangenheit hatten seine Social-Media-Posts mehrfach auch Kritik ausgelöst.

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