Spanien hat sich mit beeindruckenden Statistiken als Topfavorit für den WM-Titel positioniert. Laut einer Analyse der BILD erreicht die Mannschaft einen Ballbesitz von durchschnittlich 72 Prozent pro Spiel – ein Rekordwert bei dieser Weltmeisterschaft. Zudem liegt die Passgenauigkeit bei über 93 Prozent, was die spielerische Dominanz der Spanier unterstreicht.
Rekordwerte in der Gruppenphase
In der Gruppenphase erzielte Spanien die höchste Anzahl an Pässen pro Spiel (über 800) und die wenigsten Ballverluste. Trainer Luis de la Fuente sagte: „Wir haben einen klaren Plan und setzen ihn konsequent um. Die Zahlen bestätigen unsere Stärke.“ Diese Dominanz spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider: Spanien gewann alle drei Gruppenspiele mit einem Torverhältnis von 9:1.
Vergleich mit anderen Topteams
Im Vergleich zu anderen Favoriten wie Brasilien oder Frankreich liegt Spanien bei Ballbesitz und Passgenauigkeit deutlich vorn. Brasilien kommt nur auf 65 Prozent Ballbesitz, Frankreich auf 61 Prozent. Experten sehen darin einen entscheidenden Vorteil für die K.-o.-Phase. Ein Scout der FIFA erklärte: „Spanien kontrolliert das Spiel wie kein anderes Team. Das macht sie extrem schwer zu schlagen.“
Auswirkungen auf die K.-o.-Runde
Die starken Zahlen könnten Spanien den Weg ins Finale ebnen. Gegner müssen tief verteidigen und auf Konter setzen, was gegen Spaniens geduldiges Aufbauspiel selten gelingt. Sollte Spanien seinen Stil durchhalten, ist der Titel zum Greifen nah.



