Union Berlin will RB Leipzig unter Trainerin Eta ärgern – Blick nach vorne nach Wolfsburg-Niederlage
Union will Leipzig ärgern – Eta blickt nach vorne

Union Berlin will RB Leipzig unter Trainerin Eta ärgern – Blick nach vorne nach Wolfsburg-Niederlage

Nach der unglücklichen 1:2-Heimniederlage beim Debüt gegen den VfL Wolfsburg blickt Union Berlin unter neuer Cheftrainerin Marie-Louise Eta bereits nach vorne. Die 34-Jährige will in ihrem zweiten Spiel an der Seitenlinie bei RB Leipzig am Freitag (20.30 Uhr/Sky) die ersten Punkte einsammeln. „Es gab schon schwierigere Situationen. Wir wollen aus Leipzig etwas mitnehmen“, sagte Eta vor dem Auftakt zum 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Positive Bilanz gegen Leipzig stärkt die Zuversicht

Die positive Grundhaltung der Trainerin wird durch die historische Bilanz gegen den Verein aus der Messestadt gestärkt. In der obersten nationalen Klasse siegten die Köpenicker bisher sechs Mal gegen RB Leipzig, verloren nur fünf Partien, und zwei Spiele endeten torlos. Diese Statistik gibt Eta und ihrer Mannschaft zusätzlichen Rückenwind für die anstehende Auswärtspartie.

Mannschaft hat Wolfsburg-Niederlage schnell abgehakt

Mehr noch als die Zahlen sieht die gebürtige Dresdnerin, dass die Mannschaft die Enttäuschung nach der Niederlage gegen Wolfsburg bereits hinter sich gelassen hat. „Jeder wollte sich beweisen und macht es so dem Trainerteam schwer. Zudem hat die Mannschaft schon gezeigt, dass man Leipzig schlagen kann“, betonte Eta. Die Spieler hätten das Spiel abgehakt und seien mit einem guten Gefühl nach Leipzig gereist, um den Tabellendritten zu ärgern.

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Tabellenkonstellation gibt Union Berlin Sicherheit

Angesichts der Tabellenkonstellation macht sich Eta zumindest öffentlich keine großen Sorgen. Vier Spieltage vor dem Saisonende liegt Union Berlin als Elfter mit 32 Punkten sechs Zähler vor dem Relegationsplatz und acht Punkte vor dem ersten direkten Abstiegsplatz. „Noch sind sieben Mannschaften hinter uns“, verwies die Trainerin auf die komfortable Ausgangsposition.

Finale gegen direkte Tabellennachbarn stehen an

Nach der Partie in Leipzig erwarten Union Berlin noch drei Spiele gegen direkte Konkurrenten im Mittelfeld der Tabelle. Zunächst empfängt der Verein den aktuell zwölftplatzierten 1. FC Köln, dann folgt eine Auswärtsreise zum Tabellenzehnten FSV Mainz mit dem ehemaligen Union-Trainer Urs Fischer. Zum Saisonabschluss ist Union Berlin Gastgeber für den FC Augsburg, der derzeit den neunten Rang belegt. Diese Konstellation bietet der Mannschaft unter Marie-Louise Eta die Chance, die Saison mit positiver Energie abzuschließen.

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