Prominente Verwechslung beim HSV Hamburg sorgt für Lacher
Eine amüsante Panne hat die Medienabteilung des HSV Hamburg in eine ungewöhnliche Situation gebracht. Während eines Besuchs von Skisprung-Olympiasieger Philipp Raimund bei den Handball-Profis kam es zu einer kuriosen Namensverwechslung, die für Schmunzeln sorgte.
Skisprung-Star zu Gast bei Handballern
Der 25-jährige Olympiasieger Philipp Raimund nutzte einen Aufenthalt in Hamburg, um das Training des Bundesligisten HSV Hamburg zu besuchen. Dabei lieferte er sich ein spannendes Sprung-Duell mit dem dänischen Europameister Frederik Bo Andersen. Der 27-jährige Handball-Profi zeigte sich zwar sportlich, musste sich aber dem Spezialisten geschlagen geben.
Athletikcoach Philipp Winterhoff kommentierte das Ergebnis nüchtern: „Springen ist nun mal Raimunds Paradedisziplin.“ Andersen nahm die Niederlage mit nordischer Gelassenheit: „Das kann er einfach. Er hat das Springen voll drauf. Wir haben hier aber auch einen anderen Fokus.“
Die kurioseste Namensverwechslung der Saison
Während des Besuchs passierte dann der eigentliche Clou: In einer offiziellen Pressemitteilung des Vereins wurde plötzlich von „Bo Derek Andersen“ gesprochen. Dabei handelt es sich bei Bo Derek um eine US-amerikanische Schauspielerin, die in den 1980er-Jahren als Sexsymbol galt und für ihre Rolle in „Zehn – Die Traumfrau“ für einen Golden Globe nominiert wurde.
Die mittlerweile 69-jährige Darstellerin hat allerdings keine bekannte Verbindung zum Handballsport. Der neue Pressesprecher des HSV Hamburg übernahm direkt die Verantwortung für den lustigen Lapsus, der der Geschichte einen unterhaltsamen Auftritt bescherte.
Teamvorbereitungen laufen auf Hochtouren
Während der Länderspielpause bereitet sich das Team von Trainer Torsten Jansen intensiv auf das kommende Heimspiel in der Daikin Handball-Bundesliga gegen den Bergischen HC vor. Der Besuch von Philipp Raimund brachte dabei interessante Einblicke in den Mannschaftssport.
Raimund zeigte sich begeistert von der Atmosphäre im Volkspark: „Beim Skispringen ist man immer in einer Einzelsportart unterwegs. Man hat zwar ein Team, aber halt anders als hier.“ Die ungewöhnliche Namensverwechslung wird dem Verein sicher noch einige Zeit in Erinnerung bleiben und für Gesprächsstoff sorgen.



