Grün-Weiß Schwerin triumphiert beim Ersten und träumt vom Viertelfinale
Grün-Weiß Schwerin triumphiert und träumt vom Viertelfinale

Grün-Weiß Schwerin triumphiert beim Ersten und träumt vom Viertelfinale

Die B-Jugend von Grün-Weiß Schwerin steht vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Nach einem beeindruckenden 40:35-Sieg gegen den bis dato verlustpunktfreien Ersten Handewitter SV in der Meisterrunde A der Handball-Bundesliga winkt mit einem Erfolg gegen Buxtehude das Viertelfinale. Dieser Triumph markiert den zweiten Sieg in Serie für die Handballerinnen und unterstreicht ihre aufstrebende Form in dieser entscheidenden Phase der Saison.

Starke Teamleistung beschert historischen Sieg

Trainer André Regge zeigte sich begeistert von der Leistung seiner Mannschaft. „Wie schon gegen den HC Leipzig zeigten die Mädels eine starke Leistung und haben sich als Team präsentiert. Sie haben immer weitergemacht und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Man merkt einfach, wie gut dieser erste Sieg in der Meisterrunde dem Team getan hat“, sagte Regge. Das Spiel verlief bis zur 34. Minute relativ ausgeglichen, wobei die Gäste aus Schwerin überwiegend in Führung lagen. Ein entscheidender Lauf führte zu einem 34:26-Vorsprung in der 47. Minute, der den Weg zum Sieg ebnete.

Nervenstarke Reaktion sichert den Erfolg

Trotz einer späten Aufholjagd der Flensburgerinnen auf 34:32 in der 52. Minute blieb die Schweriner Mannschaft ruhig. „Die Mannschaft ist ruhig geblieben und konnte in einem offenen Schlagabtausch dann immer wieder vorlegen und sich den verdienten Sieg holen“, so Regge. Hervorragende individuelle Leistungen trugen zum Erfolg bei: Jette Lojewski erzielte zehn Tore, während Hedi Wigger mit neun Treffern und Labs mit acht Toren, darunter zwei Siebenmeter, ebenfalls stark auftraten.

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Tabellensituation und Ausblick auf das entscheidende Spiel

In der Tabelle steht Schwerin mit 8:10 Punkten aktuell auf dem vierten Platz, was den letzten Rang für den Viertelfinaleinzug bedeuten würde. Trainer Regge betont die Herausforderung: „Jetzt wollen wir natürlich auch gerne eine Runde weiter, aber das wird nicht einfach. Hinter Handewitt ist diese Liga verrückt. Selbst unser Gegner Buxtehude auf dem letzten Platz hat noch eine Chance aufs Viertelfinale.“ Am Samstag, den 28. März, trifft Grün-Weiß Schwerin ab 14 Uhr in der Sporthalle Reiferbahn auf das Schlusslicht Buxtehuder SV. Ein Sieg würde den Einzug ins Viertelfinale garantieren, wobei die genaue Position von weiteren Ergebnissen abhängt. Dieses Spiel könnte den historischen Höhepunkt einer bereits erfolgreichen Saison markieren und die junge Mannschaft in neue Dimensionen des Handballsports führen.

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