Albert von Thurn und Taxis nach schwerem Rallye-Unfall in Österreich im Krankenhaus
Albert von Thurn und Taxis nach Rallye-Unfall in Krankenhaus

Albert von Thurn und Taxis erleidet schweren Unfall bei Rallye in Österreich

Der 42-jährige Unternehmer und passionierte Rennfahrer Albert Fürst von Thurn und Taxis ist bei einer Motorsport-Rallye in Österreich verunglückt. Bei der Rebenland Rallye in der Steiermark kam er am Freitag von der Straße ab und stürzte mit seinem Fahrzeug 50 bis 70 Meter einen Abhang hinunter, wie ein Sprecher des Veranstalters bestätigte. Die Helfer waren schnell zur Stelle, und sowohl Thurn und Taxis als auch seine Beifahrerin wurden umgehend in ein Krankenhaus geflogen.

Zustand des Rennfahrers noch unklar

Der genaue Zustand des 42-Jährigen ist derzeit noch nicht bekannt. Allerdings berichtete der Veranstalter, dass Thurn und Taxis davon gesprochen habe, dass er »sieben Schutzengel« gehabt habe. Seine Copilotin Jara Hain hat mittlerweile auf Instagram gepostet, dass es beiden »trotz der Umstände« gut gehe. Unmittelbar nach dem Unfall hatte Thurn und Taxis über starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich geklagt.

Gloria von Thurn und Taxis, die Mutter des zwölften Fürsten, teilte der Mediengruppe Bayern auf Anfrage mit: »Es muss Gott sei Dank nicht operiert werden.« Dies lässt auf eine positive Entwicklung hoffen, obwohl weitere medizinische Untersuchungen abgewartet werden müssen.

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Erfolgreiche Karriere und Sicherheitsmaßnahmen

Albert von Thurn und Taxis hat in der Vergangenheit bereits Erfolge als Rallyefahrer gefeiert. Im Jahr 2010 wurde er Meister der ADAC GT Masters, was seine Leidenschaft und Kompetenz im Motorsport unterstreicht. Der Unfall ereignete sich während einer Sonderprüfung der Rallye, die daraufhin abgebrochen wurde. Insgesamt nehmen 55 Teams an der Rebenland Rallye teil.

Das verunglückte Fahrzeug wurde von einem Kran geborgen. Der Veranstalter betonte, dass nichts Schlimmeres passiert sei, was dem Sicherheitskäfig zu verdanken sei, der in allen Rennfahrzeugen verbaut ist. Diese Sicherheitsvorkehrungen haben möglicherweise Schlimmeres verhindert und unterstreichen die Bedeutung von Schutzmaßnahmen im Motorsport.

Die genauen Ursachen des Unfalls sind noch nicht bekannt, und die Ermittlungen laufen. Fans und die Motorsportgemeinschaft warten gespannt auf weitere Updates zum Gesundheitszustand des bekannten Rennfahrers.

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