Sabalenka scheitert in Rom: Sandplatzsorgen vor French Open
Sabalenka in Rom ausgeschieden

Zwei Wochen vor Beginn der French Open (ab 24. Mai) macht Aryna Sabalenka sich weiter Sorgen um ihre Sandplatzform. Die Weltranglistenerste unterlag in der dritten Runde des WTA-Turniers in Rom der Rumänin Sorana Cirstea mit 6:2, 3:6, 5:7 und schied damit frühzeitig aus. Es ist das zweite Turnier in Folge, bei dem Sabalenka vorzeitig die Segel streichen musste. Bereits in Madrid war sie im Viertelfinale gescheitert.

Starker Start, dann viele Fehler

Sabalenka begann die Partie stark und gewann den ersten Satz souverän. Doch dann unterliefen ihr zunehmend ungewohnte Fehler, insbesondere bei eigenem Aufschlag. Im zweiten Satz kassierte sie drei Breaks, insgesamt musste sie ihren Aufschlag sechsmal abgeben. Die Belarussin wirkte sichtlich frustriert und fand kein Mittel gegen die konstante Spielweise von Cirstea.

Verletzungsprobleme im dritten Satz

Im entscheidenden dritten Satz ließ sich Sabalenka an der linken Hüfte behandeln und nahm eine medizinische Auszeit. Dennoch konnte sie das Match nicht wenden. Beim Stand von 5:5 gab sie erneut ihren Aufschlag ab und verlor anschließend den Satz mit 5:7. Es war ein enttäuschender Abend für die Weltranglistenerste, die im Vorjahr noch das Finale der French Open erreicht hatte.

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Sabalenka hat ihre vier Grand-Slam-Titel allesamt auf Hartplatz gewonnen. Ihre Sandplatzsaison verlief bisher durchwachsen, und die Zeit bis zu den French Open wird knapp, um die nötige Form zu finden. Die Konkurrenz um Iga Swiatek und andere Sandplatzspezialistinnen scheint derzeit einen Schritt voraus zu sein.

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