Siegemund schimpft nach Doppelsieg über störende Zuschauer
Siegemund wettert gegen störende Zuschauer in Rom

Nach einem erfolgreichen Doppelspiel beim WTA-Turnier in Rom hat sich Laura Siegemund vehement über das Verhalten einiger Zuschauer beschwert. Die 38-jährige Tennisspielerin aus Deutschland gewann an der Seite ihrer Partnerin Vera Zvonareva und zog ins Achtelfinale ein. Doch anstatt den Sieg zu genießen, machte sie im Interview mit Sky ihrem Unmut Luft.

„Gruppe völlig Gestörter“ stört das Spiel

„Da kommt eine Gruppe völlig Gestörter, schreit rein, labert dich zu am Change Over, wenn du am Handtuch bist“, sagte Siegemund sichtlich aufgebracht. Sie forderte, diese Personen von der Anlage zu verweisen: „Die Leute, die gehören runter von der Anlage.“ Die Störungen hätten das Spiel massiv beeinträchtigt und ihre Freude über den Erfolg getrübt.

Siegemund: „Das geht über alle Grenzen hinweg“

„Ich wollte einfach nur mein Doppel spielen. Wir haben das gut gemacht, aber das geht völlig unter“, so die Schwäbin. Sie betonte, dass es viele echte Fans und Kinder gebe, die die Spieler unterstützen. Doch einige „Idioten“ würden durch ständiges Rufen und Wetten die Atmosphäre ruinieren. „Das geht über alle Grenzen hinweg, die reden Sachen rein, das hat nichts mehr mit Respekt zu tun, und es macht echt alles kaputt. Also ich finde sowas echt beängstigend“, polterte Siegemund.

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Im Einzel war Siegemund zuvor in der dritten Runde an der Tschechin Karolina Pliskova gescheitert. Nun konzentriert sie sich auf das Doppel, wo sie mit Zvonareva eine starke Leistung zeigte. Trotz des Ärgers über die Zuschauer bleibt sie fokussiert auf das Turnier.

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