Zverev: Pause vor Paris nach Rom-Aus vielleicht ein Segen
Zverev: Pause vor Paris nach Rom-Aus vielleicht ein Segen

Alexander Zverev hat nach seinem überraschenden Aus in Rom das Positive an der Situation hervorgehoben. Die erzwungene Pause vor dem Sandplatz-Highlight in Paris könnte sich für ihn als Segen erweisen. „In dieser schwierigen Phase für mich ist die gewonnene Zeit vielleicht ja ein kleiner Segen“, sagte der Weltranglistendritte nach seiner Achtelfinal-Niederlage gegen den Italiener Luciano Darderi. „Ich kann mich ausruhen und 100 Prozent fit werden für die French Open.“ Das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres beginnt am 24. Mai.

Zverev hat fast zwei Wochen Zeit

Zverev betonte, dass er nun „fast zwei Wochen“ Zeit bis zu seinem nächsten Match habe. Allerdings ist für ihn eigentlich ein Auftritt bei seinem Heimturnier am Hamburger Rothenbaum geplant, das am Samstag beginnt. Von der Turnierorganisation hieß es auf SID-Anfrage, dass es – Stand Dienstagabend – „keinen Anruf und keine Absage“ von Zverev gegeben habe. Ob der Hamburger in seiner Heimatstadt aufschlagen wird, bleibt somit offen.

Kraftlos im dritten Satz

Zverev hofft, die freie Zeit nutzen zu können. Im Achtelfinale gegen Darderi wirkte er im dritten Satz kraftlos. Nach einem starken Start vergab der 28-Jährige im hochspannenden Tiebreak des zweiten Satzes vier Matchbälle und verlor schließlich mit 6:1, 6:7 (10:12), 0:6. Es war erst das zweite Mal in diesem Jahr, dass Zverev bei einem Turnier vor dem Halbfinale ausschied. Der Titelgewinn in dieser Saison lässt weiter auf sich warten.

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