SSC-Volleyballerinnen vor Champions-League-Aus nach Heimniederlage gegen Ankara
SSC-Volleyballerinnen droht Aus in der Champions League

SSC-Volleyballerinnen vor dem Champions-League-Aus nach enttäuschender Heimniederlage

Die Volleyballerinnen des SSC Palmberg Schwerin stehen nach einer enttäuschenden 1:3-Heimniederlage im Playoff-Hinspiel der Champions League mit dem Rücken zur Wand. Gegen den türkischen Spitzenklub Zeren Spor Ankara zeigten die Schwerinerinnen zwar lange Zeit eine respektable Leistung, mussten sich am Ende jedoch aufgrund eigener Fehler und einer starken Gegnerin geschlagen geben.

Kampfgeist reicht nicht für den Sieg

Trainer Felix Koslowski hatte vor der Partie angekündigt, dass seine Mannschaft um jeden einzelnen Satz kämpfen würde, und diese Ankündigung lösten die Spielerinnen auch ein. Dennoch reichte der Kampfgeist nicht aus, um mehr als einen Satzgewinn zu erzielen. Der SSC lag in mehreren Durchgängen sogar in Führung, konnte diese Vorteile jedoch nicht konsequent nutzen.

Im ersten Satz agierten die Schwerinerinnen lange Zeit auf Augenhöhe, mussten sich aber mit 25:21 geschlagen geben. Der zweite Satz verlief ähnlich enttäuschend: Nach einer Führung folgte eine Schwächephase, die Ankara mit 25:21 für sich entschied. Erst im dritten Satz keimte Hoffnung auf, als der SSC mit 25:21 zurück in das Match kam.

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Vierter Satz besiegelt die Niederlage

Die kurz aufkeimende Hoffnung wurde jedoch schnell zunichte gemacht. Im vierten Satz hielt der SSC zwar bis zum 7:7 gut mit, doch dann zogen die Gäste deutlich davon und sicherten sich den Durchgang mit einem deutlichen 25:14. Damit steht nach dem 3:1-Sieg für Ankara eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel in der kommenden Woche in der Türkei.

Für den SSC Palmberg Schwerin bedeutet diese Niederlage, dass für den Einzug ins Viertelfinale der Champions League nun ein kleines Wunder nötig sein wird. Die Mannschaft muss im Rückspiel unter extrem schwierigen Bedingungen antreten und eine deutliche Verbesserung zeigen, um noch eine Chance auf das Weiterkommen zu haben.

Die Starting Six des SSC bestand aus Reesink, Kohn, Kok, Hölzig, Kirchhoff, ten Brinke und Gerritsen, die allesamt trotz der Niederlage kämpferische Leistungen zeigten. Die Enttäuschung über das verpasste Ergebnis ist jedoch groß, da das Team das Potenzial für mehr gezeigt hatte.

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