Brüeler Winterspiele vor dem Finale: Zwei letzte Termine und die Frage nach der Zukunft
Brüeler Winterspiele: Finale naht, Zukunft ungewiss

Brüeler Winterspiele stehen vor dem Abschluss der Saison

Die beliebte Veranstaltungsreihe der Brüeler Winterspiele für die Saison 2025/2026 nähert sich ihrem Ende. Bevor jedoch die Sommerpause im April beginnt, warten noch zwei besondere Termine im März auf die jungen Teilnehmer und ihre Familien. Die Organisatorinnen Antje Dupke, Maria Joetze, Julia Liese und Friederike Wienß haben ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das bereits in dieser Saison auf große Resonanz stieß.

Letzte Veranstaltungen mit magischen Geschichten und österlichem Besuch

Am Sonntag, dem 15. März, können Kinder in fantastische Welten eintauchen. „Es gibt einige Vorleserinnen, die spannende, magische und lustige Geschichten vorbereitet haben, denen die Kinder in einer gemütlich-kuscheligen Atmosphäre lauschen können“, erklärt Antje Dupke. Dieser Termin fällt zufällig mit der Kinderkleider- und Spielzeugbörse in der Sporthalle am Vogelstangenberg zusammen, sodass Familien beide Events ideal verbinden können. Vormittags locken Schnäppchen, nachmittags erwartet die Jüngsten ein unterhaltsames Programm, während Eltern bei Kaffee und Kuchen entspannen.

Der vorerst letzte Termin am 29. März steht ganz im Zeichen des Osterfestes. Der Osterhase wird einen frühen Besuch in Brüel abstatten, und um die Wartezeit zu verkürzen, haben sich die Organisatorinnen kreative Aktivitäten wie Backen und Spielen ausgedacht. Eingeladen sind Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren mit ihren Begleitungen. Die Veranstaltungen finden im Mehrgenerationenhaus in der Ernst-Thälmann-Straße von 15 bis 16.30 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 2 Euro pro Kind, und eine Voranmeldung unter der Handynummer 0157 85147479 wird empfohlen.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Positive Bilanz und ungewisse Zukunft der Winterspiele

Die Brüeler Winterspiele erleben aktuell ihre zweite Auflage, und die Resonanz ist durchweg positiv. „Die Projekte wurden erwartbar unterschiedlich gut angenommen, aber deutlich besser als im letzten Winter“, berichtet Antje Dupke. Durchschnittlich nahmen 10 bis 15 Kinder pro Termin teil, wobei beliebte Aktivitäten wie Keramik bemalen, Vogelhäuser bauen und die Faschingsdisco sogar bis zu 25 Anmeldungen verzeichneten. Das Bauen und Gestalten von Vogelhäusern erwies sich als besonderer Höhepunkt und begeisterte die Teilnehmer nachhaltig.

Obwohl die Organisatorinnen mit dem Verlauf sehr zufrieden sind und großes Potenzial für eine dritte Auflage sehen, steht eine endgültige Entscheidung über eine Fortsetzung noch aus. „Das hängt maßgeblich davon ab, wie viele von unserem Team weitermachen können“, so Dupke. Sie appellieren an engagierte Eltern, sich am Projekt zu beteiligen, und betonen: „Definitiv ist und bleibt es ein Herzensprojekt, und wir hätten schon einige Ideen für die Fortführung.“ Die Zukunft der Winterspiele hängt somit von der weiteren Unterstützung und dem Engagement der Gemeinschaft ab.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration