Romandie: Godon schlägt Pogacar – Lipowitz bleibt Zweiter
Romandie: Godon schlägt Pogacar, Lipowitz Zweiter

Der deutsche Radprofi Florian Lipowitz kann sich bei der Tour de Romandie weiterhin gute Chancen auf eine Topplatzierung ausrechnen. Auf der 176,6 Kilometer langen dritten Etappe rund um die Ortschaft Orbe kam der Fahrer des Teams Red Bull-Bora-Hansgrohe als 21. ins Ziel. Den Tagessieg sicherte sich der französische Meister Dorian Godon (Ineos Grenadiers), der Lipowitz' Teamkollegen Finn Fisher-Black und Valentin Paret-Peintre (Soudal-Quick-Step) auf die Plätze zwei und drei verwies.

Pogacar bleibt im Gelben Trikot

Der dominierende Tadej Pogacar (UAE Emirates-XRG) musste sich nach zuvor zwei Sprintsiegen in Folge mit dem vierten Platz begnügen. Auf die Gesamtwertung hatte die dritte Etappe kaum Auswirkungen: Der Weltmeister behält das gelbe Trikot und führt weiterhin 17 Sekunden vor Lipowitz. Als Dritter liegt Lenny Martinez (Frankreich) 26 Sekunden hinter dem Slowenen.

Steinhauser verpasst Podest

Zwei Kilometer vor der Zieleinfahrt hatte sich Georg Steinhauser (EF Education-EasyPost) noch Hoffnungen auf eine Podestplatzierung machen können. Der Deutsche wurde jedoch gemeinsam mit Damiano Caruso (Bahrain Victorious) und Steff Cras (TotalEnergies) noch vom Peloton geschluckt und beendete das Rennen auf Rang 26.

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Ausblick auf die vierte Etappe

Die vierte von fünf Etappen startet am Samstag in Broc und führt über knapp 150 Kilometer nach Charmey. Abgesehen vom Prolog ist es das kürzeste Teilstück der Romandie-Woche. 25 Kilometer vor dem Ziel geht es für die Fahrer zum Jaunpass-Anstieg, der 8,1 Kilometer lang ist und im Schnitt 7,9 Prozent Steigung aufweist.

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