Nebel stoppt Weltcup: Super-G in Garmisch-Partenkirchen abgesagt
Super-G in Garmisch wegen Nebel abgesagt (03.03.2026)

Weltcup-Rennen in Garmisch-Partenkirchen fällt dem Nebel zum Opfer

Der Weltcup-Super-G der Männer in Garmisch-Partenkirchen ist am 01. März 2026 aufgrund schlechter Sichtverhältnisse abgesagt worden. Nebel und anhaltender Regen in den bayerischen Alpen machten eine sichere Austragung des Rennens unmöglich, wie die Veranstalter mitteilten.

Jury entscheidet nach Verschiebungen für Absage

Nachdem das Rennen bereits zweimal verschoben worden war, traf die Jury die endgültige Entscheidung, den Super-G auf der Kandahar-Strecke abzusagen. Die eingeschränkte Sicht durch den dichten Nebel stellte ein zu großes Sicherheitsrisiko für die Athleten dar. Ob und wo der drittletzte Super-G der Saison nachgeholt wird, bleibt vorerst unklar und wird in den kommenden Tagen diskutiert.

Auswirkungen auf die Weltcup-Saison

Für die Speed-Fahrer steht in dieser Saison nun nur noch Courchevel auf dem Weltcup-Programm, bevor das Finale in Kvitfjell ansteht. Der Schweizer Marco Odermatt, der am Samstag die Abfahrt vor seinen Landsleuten Alexis Monney und Stefan Rogentin sowie dem Österreicher Vincent Kriechmayr gewonnen hatte, führt weiterhin mit komfortablem Vorsprung in der Abfahrts- und der Super-G-Wertung. Die Absage könnte die Dynamik im Kampf um die Gesamtwertung beeinflussen, auch wenn Odermatt derzeit als klarer Favorit gilt.

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Die Wetterbedingungen in Garmisch-Partenkirchen unterstreichen die Herausforderungen des Wintersports in den Alpen, wo Nebel und Niederschläge immer wieder zu Rennabsagen führen können. Fans und Athleten müssen nun auf eine mögliche Nachholung des Rennens warten, während die Organisatoren nach Alternativen suchen.

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