Tschernobyl: Münchnerin gründet Umweltinstitut
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 veränderte das Leben von Christina Hacker aus München grundlegend. Sie gründete das Umweltinstitut, das bis heute unabhängige Messungen veröffentlicht.
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 veränderte das Leben von Christina Hacker aus München grundlegend. Sie gründete das Umweltinstitut, das bis heute unabhängige Messungen veröffentlicht.
Die Georg-Forster-Station war die erste deutsche Antarktisstation. Vor 50 Jahren ging sie in Betrieb – ein logistischer Kraftakt der DDR mit wissenschaftlicher Bedeutung.
Die Georg-Forster-Station war die erste deutsche Antarktisstation. Vor 50 Jahren ging sie in Betrieb – ein logistischer Kraftakt der DDR mit wissenschaftlicher Bedeutung.
Die Georg-Forster-Station war die erste deutsche Antarktisstation. Vor 50 Jahren ging sie in Betrieb. Ein Rückblick auf ein ehrgeiziges DDR-Projekt im ewigen Eis.
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EmpfohlenDer BUND lädt am 19. Mai zu einer kostenfreien botanischen Exkursion am Neubrandenburger Reitbahnsee ein. Treffpunkt ist die Bushaltestelle.
Vor 50 Jahren nahm die DDR ihre erste Antarktisstation in Betrieb. Die Georg-Forster-Station war ein wissenschaftlicher Kraftakt und lieferte wichtige Daten zum Ozonloch. Heute erinnert nur ein Gedenkstein an das Projekt.
Der vor Poel gestrandete Buckelwal Timmy erregt enormes Aufsehen. Medienpsychologe Jan-Philipp Stein erklärt, warum das Interesse an diesem einen Tier in Krisenzeiten so groß ist.
Die Georg-Forster-Station war die erste deutsche Antarktisstation und ein wissenschaftliches Prestigeprojekt der DDR. Vor 50 Jahren in Betrieb genommen, lieferte sie wichtige Ozonforschung und überdauerte sogar die Wendezeit.
Die Charité und TU Berlin eröffnen zwei Zentren, die mit Simulationen und Gentherapien bisher unheilbare Krankheiten behandelbar machen sollen. Bund und Land investierten über 78 Millionen Euro.
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EmpfohlenDie Georg-Forster-Station war die erste deutsche Antarktisstation und ein wissenschaftliches Meisterwerk der DDR. Ihr Betrieb begann am 21. April 1976 in der Schirmacher-Oase.
Am 26. April lädt der Tiergarten Ivenack zu einem ornithologischen Streifzug ein. Ornithologe Hannes Brendler erklärt die Vogelwelt. Treffpunkt ist um 7 Uhr am Haupteingang.
Im Schweizer Tessin lösen Forscher ein künstliches Erdbeben aus, um mit hunderten Sensoren das Gesteinsverhalten zu messen. Ziel ist es, Muster für künftige Erdbebenvorhersagen zu finden.
Der britische Zoologe Desmond Morris ist im Alter von 98 Jahren verstorben. Sein Weltbestseller „Der nackte Affe“ machte ihn international berühmt.
Der britische Zoologe Desmond Morris, weltberühmt durch sein Buch „Der nackte Affe“, ist im Alter von 98 Jahren verstorben. Er hinterlässt ein vielfältiges Werk als Autor, Künstler und Fernsehmoderator.
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EmpfohlenDie Georg-Forster-Station ging am 21. April 1976 in Betrieb und war die erste deutsche Forschungsstation in der Antarktis. Ein Rückblick auf das ehrgeizige DDR-Projekt im ewigen Eis.
Junge Forscher aus Gräfenhainichen haben durch ein selbst entwickeltes Instrument ein exklusives Praktikum am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt gewonnen.
Der Mai 2026 bietet Himmelsbeobachtern zwei Vollmonde und ein spektakuläres Rennen zwischen Venus und Jupiter. Erfahren Sie mehr über den irreführenden Blue Moon und weitere astronomische Highlights.
Das Dark Energy Spectroscopic Instrument hat die bisher umfangreichste dreidimensionale Karte des Kosmos erstellt. Die Daten umfassen 11 Milliarden Jahre kosmische Geschichte.
Mehrere hochrangige Forscher sind in den USA verschwunden oder gestorben. Die Regierung unter Donald Trump kündigt nun eine Untersuchung der mysteriösen Fälle an.
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EmpfohlenEin deutsch-argentinisches Forscherteam hat in Patagonien einen neuen Langhalssaurier entdeckt. Bicharracosaurus dionidei lebte vor 155 Millionen Jahren und wurde von einem Schafhirten gefunden.
Seit 2023 verschwanden mehrere US-Spitzenforscher unter unklaren Umständen. Präsident Trump kündigt nun eine offizielle Untersuchung der Vorfälle an, die Verschwörungstheoretiker alarmieren.
Frank Heimann verbrachte als Funker 18 Monate auf der DDR-Forschungsstation Georg Forster in der Antarktis. Dort erlebte er zwischen Schneestürmen und Ozonforschung den historischen Untergang der DDR im Jahr 1991.
Neue Forschung zeigt: Gene für rote Haare und helle Haut breiten sich seit Jahrtausenden aus. Vitamin-D-Produktion in sonnenarmen Regionen könnte der Schlüssel sein.
Ein Schafhirte hat in Patagonien die Überreste des 155 Millionen Jahre alten Langhalssauriers Bicharracosaurus dionidei entdeckt. Das Fossil liefert wichtige Erkenntnisse für die Forschung auf der Südhalbkugel.
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Das Küstenparadoxon erklärt, warum Küstenlängen je nach Messmethode variieren. Ein mathematisches Phänomen, das Grenzen und Küsten weltweit betrifft.
Wissenschaftler der Universität Jena erforschen mit verkabelten Spielern, was bei einer Partie Go im Gehirn passiert. Besonderer Fokus liegt auf Fehlern und Geschlechterunterschieden.
Eine Studie mit Japanischen Wachteln zeigt: Tiere, die mehr Ressourcen in ihre Nachkommen investieren, altern schneller und sterben früher. Die Ergebnisse stützen grundlegende evolutionäre Theorien.
Die neueste Hirnforschung zeigt, dass Menschen oft weniger vernünftig sind als gedacht. Ein Gastbeitrag von Leor Zmigrod erklärt, wie extreme Ideologien neurologisch entstehen.
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