iPhone Fold: Geleakte Details deuten auf teuerstes Apple-Smartphone aller Zeiten
Das lang erwartete faltbare iPhone von Apple, das iPhone Fold, soll im September 2026 gemeinsam mit den Modellen iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max auf den Markt kommen. Aktuelle Informationen aus geleakten Quellen geben nun konkrete Hinweise auf die technische Ausstattung und vor allem auf die Preisgestaltung, die das Gerät zum teuersten iPhone in der Geschichte des Unternehmens machen könnte.
Technische Spezifikationen auf Pro-Niveau
Laut einem Bericht des koreanischen Finanzportals The Bell soll das iPhone Fold mit 12 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher ausgestattet sein, wobei Samsung als Lieferant für die Speicherchips genannt wird. Damit würde das faltbare Modell technisch auf demselben Niveau wie das aktuelle iPhone 17 Pro liegen, das ebenfalls über 12 GB RAM desselben Typs verfügt.
Der bekannte Leaker Instant Digital nennt in einem weiteren Post drei verschiedene Speichervarianten: 256 GB, 512 GB und 1 TB interne Speicherkapazität. Diese Staffelung entspricht exakt der des iPhone 17 Pro. Interessanterweise soll eine 2-TB-Version, die beim größeren iPhone 17 Pro Max zusätzlich erhältlich ist, beim Fold-Modell laut den geleakten Informationen nicht vorgesehen sein.
Preisstruktur könnte neue Rekordmarke setzen
Bereits frühere Hinweise hatten das iPhone Fold grob in eine Preisspanne zwischen 2000 und 2500 US-Dollar eingeordnet. Die aktuellen Leaks werden nun deutlich konkreter: Instant Digital nennt Preise für den chinesischen Markt von 15.999 Yuan für die 256-GB-Version, 17.999 Yuan für 512 GB und 19.999 Yuan für das 1-TB-Modell.
Das Technologieportal Macworld hat diese Angaben umgerechnet und um den typischen Aufschlag für Märkte außerhalb der USA bereinigt. Das Ergebnis sind Preise von 1999 US-Dollar für die Basisversion, 2199 US-Dollar für die mittlere und 2399 US-Dollar für die 1-TB-Variante. Damit würde das iPhone Fold deutlich über den bisherigen iPhone-Preisen liegen. Zum Vergleich: Das bislang teuerste iPhone ist das 17 Pro Max mit 2 TB Speicher, das ebenfalls 1999 US-Dollar kostet.
Europäische Preise könnten die 2400-Euro-Marke überschreiten
Für den deutschen Markt dient das iPhone 17 Pro Max als Orientierungspunkt: Die 2-TB-Version dieses Modells kostet hierzulande aktuell 2449 Euro, was einem Aufschlag von etwa 20 Prozent gegenüber dem US-Preis entspricht. Richtet sich Apple bei der Preisgestaltung für das iPhone Fold nach dieser etablierten Struktur, könnte dies einen Startpreis von 2449 Euro für die 256-GB-Version bedeuten.
Für die 512-GB-Variante wären dann etwa 2649 Euro möglich, während das 1-TB-Modell sogar bei rund 2899 Euro liegen könnte. Diese Preise würden das iPhone Fold nicht nur zum teuersten Apple-Smartphone machen, sondern auch eine neue Preisklasse für faltbare Geräte etablieren.
Die Informationen aus den geleakten Quellen müssen zwar noch durch offizielle Bestätigungen von Apple untermauert werden, geben jedoch einen deutlichen Hinweis darauf, in welcher Preisliga sich das Unternehmen mit seinem ersten faltbaren iPhone positionieren möchte. Die Kombination aus hochwertiger Technik und Premium-Preisgestaltung könnte das iPhone Fold zu einem Nischenprodukt für anspruchsvolle Nutzer machen, die bereit sind, für innovative Display-Technologie und Apple-Ökosystem einen Aufpreis zu zahlen.



