Frühlingserwachen im Schweriner Zoo: Braunbären beenden Winterschlaf
Mit den ersten wärmeren Tagen des Jahres hat im Schweriner Zoo das große Erwachen begonnen. Die beiden Europäischen Braunbärinnen Magda und Lena sind aus ihrem Winterschlaf aufgestanden und erkunden nun wieder neugierig ihre Außenanlage. Die betagten Bärinnen mit stolzen 33 Jahren gehören zu den ältesten ihrer Art in menschlicher Obhut in ganz Europa.
Pünktlich zum Weltbärentag: Neue Tierpatenschaft für Artenschutz
Passend zum nahenden Weltbärentag am 23. März hat sich für die Schweriner Bären eine besondere Unterstützung gefunden. Der Spieleverlag HeidelBÄR Games übernimmt eine Tierpatenschaft für die Europäischen Braunbären und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur artgerechten Versorgung der Tiere.
„Der Schutz der Umwelt liegt uns sehr am Herzen“, erklärt Geschäftsführer Heiko Eller-Blitz die Motivation seines Unternehmens. Der Zoo Schwerin bedankte sich herzlich für diese wertvolle Unterstützung, die direkt dem Wohl der Tiere zugutekommt.
Besonderheiten der Schweriner Braunbären
Die beiden Bärinnen zeigen sich trotz ihres hohen Alters erstaunlich aktiv:
- Magda und Lena streifen wieder regelmäßig durch ihr großzügiges Gehege
- Sie erkunden ihre Umgebung mit typischer Bären-Neugier
- Die Tiere können jetzt wieder regelmäßig von Besuchern beobachtet werden
- Mit 33 Jahren gehören sie zu den Senioren unter den Zoo-Bären
Der Weltbärentag, der seit 1992 jährlich am 23. März begangen wird, macht auf die Schutzbedürftigkeit aller acht Bärenarten weltweit aufmerksam. Die Patenschaft von HeidelBÄR Games unterstreicht die Bedeutung solcher Initiativen für den Artenschutz.
Frühlingsaktivitäten und Besuchererlebnis
Mit dem Ende des Winterschlafs beginnt für die Zoo-Bären die aktive Jahreszeit. Die steigenden Temperaturen wecken ihre Lebensgeister, und sie verbringen jetzt wieder mehr Zeit im Freien. Für Zoobesucher bietet sich damit die Gelegenheit, die imposanten Tiere bei ihren Erkundungstouren zu beobachten.
Die Tierpfleger berichten, dass sich beide Bärinnen gut erholt haben und sich auf ihr gewohntes Futter freuen. Die neue Patenschaft sichert dabei nicht nur die Versorgung, sondern trägt auch zur Weiterentwicklung der artgerechten Haltung bei.



