Frühlingsanfang 2026: Wann beginnt der Frühling meteorologisch und astronomisch?
Frühlingsanfang 2026: Meteorologisch und astronomisch erklärt

Frühlingsanfang 2026: Meteorologisch und astronomisch erklärt

Die kalten Wintertemperaturen sind vorbei, das Wetter wird milder und viele Menschen sehnen sich nach dem Frühling. Die gute Nachricht: Es dauert nicht mehr lange bis zum offiziellen Frühlingsbeginn. Da der Frühling jedoch auf zwei verschiedene Weisen definiert wird, gibt es auch zwei unterschiedliche Daten für seinen Start.

Meteorologischer Frühlingsanfang am 1. März

Meteorologen läuten den Frühling bereits am 1. März 2026 ein. Dieses Datum ist jedes Jahr gleich und markiert den Beginn einer dreimonatigen Frühlingsperiode. Diese Einteilung basiert nicht auf der Position der Erde zur Sonne, sondern auf dem Kalender. Für Wetterstatistiken und Klimavergleiche ist es praktischer, Jahreszeiten in ganze Monate zu unterteilen, weshalb der meteorologische Frühling vom 1. März bis zum 31. Mai dauert.

Astronomischer Frühlingsanfang am 20. März

Der kalendarische oder astronomische Frühlingsanfang findet in diesem Jahr am 20. März 2026 um 15:45 Uhr statt. Dieser Zeitpunkt richtet sich nach der Position der Erde zur Sonne und beginnt mit der Tag-und-Nacht-Gleiche. Dabei steht die Sonne genau über dem Äquator, sodass Tag und Nacht fast gleich lang sind – jeweils etwa zwölf Stunden. Das Datum variiert meist zwischen dem 19. und 21. März, da ein Jahr nicht exakt 365 Tage dauert, sondern etwas länger.

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Zeitumstellung im Frühling

Zum Frühling gehört auch die Umstellung auf die Sommerzeit, um das Tageslicht besser zu nutzen und Energie zu sparen. In diesem Jahr wird die Uhr am 29. März 2026 von 2 auf 3 Uhr vorgestellt. Dadurch ist es abends länger hell. Die Winterzeit beginnt dann wieder am 25. Oktober.

Auswirkungen des Frühlings auf Mensch und Natur

Der Frühling bringt nicht nur längere Tage und wärmeres Wetter mit sich. Die Pflanzen beginnen zu wachsen, Tiere werden aktiver und der Sonnenstand steigt. Mehr Tageslicht hebt die Stimmung und verbessert den Biorhythmus, da der Körper mehr vom Glückshormon Serotonin bildet. Viele Menschen fühlen sich dadurch energiegeladener und optimistischer. Gleichzeitig sinkt die Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin, das im Winter durch die Dunkelheit vermehrt gebildet wird. Allerdings erleben nicht alle sofort einen Energieschub: Einige leiden unter leichter „Frühjahrsmüdigkeit“ mit Kreislaufanpassungen und Hormonschwankungen, die jedoch meist vorübergehend sind.

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