Tierpark Ueckermünde sucht Namen für Rote Pandas aus Italien und Polen
Tierpark Ueckermünde sucht Namen für Rote Pandas

Der Tierpark Ueckermünde hat einen Namenswettbewerb für seine beiden Roten Pandas gestartet. Die beiden Damen, die erst vor wenigen Wochen in den Haffzoo eingezogen sind, haben sich gut eingelebt und warten nun auf passende Namen.

Wettbewerb für Besucher aus Deutschland und Polen

Ab sofort können Namensvorschläge eingereicht werden, wie Tierparkdirektorin Katrin Töpke und ihre Stellvertreterin Agata Furmann-Böttcher bekanntgaben. Da etwa die Hälfte der Besucher aus Polen kommt, dürfen diese die Vorschläge für das zehn Monate alte Panda-Mädchen einreichen, das im polnischen Zoo Torun geboren wurde. Auf deutscher Seite sind Vorschläge für das temperamentvolle „italienische Mädchen“ willkommen, das aus dem Zoo Bussolengo in der Provinz Verona stammt.

Preise und Teilnahmebedingungen

„Es warten auch Preise“, verrät Agata Furmann-Böttcher. Neben der Teilnahme an der Taufe und der Chance auf kostenlose Familienkarten für den Haffzoo werden auch Panda-Souvenirs verlost. Die Namensvorschläge für die italienische Panda-Dame können bis zum 31. Mai 2026 per E-Mail an [email protected] gesendet werden.

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Die Dreijährige aus Italien zeigte bereits am ersten Tag ihr Temperament: Sie erkundete neugierig ihr Gehege, probierte alle Klettermöglichkeiten aus und entschied sich schließlich für den höchsten Baum.

Besuch des zukünftigen Bürgermeisters

Tino Spiegelberg, der zukünftige Bürgermeister von Ueckermünde, besuchte die Neuzugänge im Tierpark. Er wird auch im Vorstand des Tierparkvereins mitarbeiten. Während eines Rundgangs mit Tierparkchefin Katrin Töpke erhielt er einen Überblick über die kommenden Aufgaben. Auch er freue sich über die beiden roten Panda-Damen und ihre neuen Mitbewohner, sagt Spiegelberg.

Neue Mitbewohner für den polnischen Panda

Das zehn Monate alte Panda-Mädchen aus Polen ist nicht mehr allein: Seit wenigen Tagen teilt es sich das Gehege mit zwei chinesischen Muntjaks. Die Brüder kamen im vergangenen Jahr im Stralsunder Zoo zur Welt. Der chinesische Muntjak ist ein Pflanzenfresser und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts nach Europa gebracht, wo er kaum natürliche Feinde hat.

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