Vom Schulabbrecher zum Designpreisträger: Keramik aus Babelsberg
Schulabbrecher wird Designpreisträger mit Keramik

Keramik aus Babelsberg: Vom Schulabbrecher zum Designpreisträger

Florian Albrecht brennt seine Keramik nur einmal – und spart damit die Hälfte der Energie. Der 36-jährige Potsdamer hat seinen Weg und seinen Stil gefunden. In seiner kleinen, nur 35 Quadratmeter großen Werkstatt in Babelsberg stellt er moderne, schlichte und puristische Gebrauchskeramik her. Dazu gehören Krüge, Tassen, Kannen mit Stövchen und Schalen. Mit Bescheidenheit sagt er: „Ich mache, glaube ich, ganz schicke Sachen.“

Albrecht war ursprünglich Schulabbrecher, doch heute ist er ein gefragter Keramiker und wurde mit einem Designpreis ausgezeichnet. Seine besondere Technik, die Keramik nur einmal zu brennen, spart nicht nur Energie, sondern verleiht seinen Stücken auch eine einzigartige Optik. Die Reduktion auf das Wesentliche spiegelt sich in seinen Arbeiten wider, die bei Kunden und Sammlern gleichermaßen beliebt sind.

Die Werkstatt in Babelsberg ist klein, aber fein. Hier entstehen Unikate, die sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugen. Albrecht legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität. Seine Keramikstücke sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch im Alltag praktisch einsetzbar. Mit seiner Arbeit hat er sich einen Namen in der Designszene gemacht und zeigt, dass man auch ohne klassischen Bildungsweg erfolgreich sein kann.

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