„Unfamiliar“: Deutsche Thriller-Serie erobert die Netflix-Weltspitze
„Unfamiliar“: Deutsche Thriller-Serie erobert die Netflix-Weltspitze

Seit dem 5. Februar ist die deutsche Spionage-Serie „Unfamiliar“ auf Netflix verfügbar und hat sich innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der globalen Charts katapultiert. Die Serie, die in Berlin spielt, verdrängte Erfolgsformate wie „Bridgerton“ und „The Lincoln Lawyer“ und erreichte in der vergangenen Woche in 35 Ländern Platz 1.

Die erste Staffel umfasst sechs Folgen und ist prominent besetzt mit Samuel Finzi (59), Susanne Wolff (51) und Henry Hübchen (77). Ohne große Werbekampagne startete die Serie stark: Bereits etwa zehn Tage nach dem Start zählt sie rund 15 Millionen Abrufe weltweit. In der ersten kompletten Woche bei Netflix verzeichnete „Unfamiliar“ laut Wochencharts 10,4 Millionen Abrufe.

Inhaltlich dreht sich die Serie um ein Agenten-Paar, das vor der Kulisse Berlins in ein wendungsreiches Katz- und Mausspiel gerät. Die Produktionsfirma Gaumont beschreibt den Überraschungshit als Geschichte, die die Protagonisten an ihre psychischen und körperlichen Grenzen bringt. „Collider“ lobt die „fesselnde, wendungsreiche“ Handlung mit Spannung bis zum Schluss.

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Meret (Susanne Wolff) und Simon Schäfer (Felix Kramer, 53) arbeiteten einst für den BND und betreiben heute ein Safe House für Schutzsuchende. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein: Russische Agenten, der frühere Arbeitgeber und Auftragskiller setzen sie unter Druck. Zwischen alten Geheimnissen und akuter Gefahr kämpfen sie ums Überleben – und um ihre Beziehung. Netflix formuliert: „einander die Wahrheit zu sagen“ sei die größte Herausforderung.

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