Theaterstück „Der kleine Alfi und der Tod“ in Berlin
Theaterstück „Der kleine Alfi und der Tod“ in Berlin

Berlin. Was bedeutet Verlust? Diese Frage stellt sich das Stück „Der kleine Alfi und der Tod: auf der Suche nach dem verlorenen Bagger“, das im Rahmen der Autor*innentheatertage in Berlin uraufgeführt wurde. Der Autor Leo Meier schickt einen fünfjährigen Jungen auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt der Erwachsenen.

Ein Junge auf der Suche

Der kleine Alfi verliert seinen geliebten Bagger und begibt sich auf eine Suche, die ihn durch verschiedene Stationen des Lebens führt. Dabei begegnet er nicht nur dem Tod, sondern auch anderen Figuren, die ihm helfen, den Verlust zu verstehen. Das Stück thematisiert auf kindgerechte Weise schwere Themen wie Abschied und Trauer.

Inszenierung und Darsteller

Unter der Regie von Hans-Werner Leupelt, der auch die Hauptrolle spielt, entsteht eine poetische und zugleich berührende Inszenierung. Die Bühnenbilder und Kostüme unterstützen die surreale Atmosphäre, die das Stück auszeichnet. Die Autor*innentheatertage bieten eine Plattform für neue Stimmen und experimentelle Formate, die sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzen.

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Felix Müller, Leitender Redakteur, berichtet: „Leo Meier gelingt es, die kindliche Perspektive ernst zu nehmen und gleichzeitig die Komplexität von Verlust und Tod darzustellen. Das Stück ist ein Mutmacher für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.“

Die Aufführungen finden noch bis zum 20. Juni statt. Karten sind an der Theaterkasse erhältlich.

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