Überlebende des Hamas-Massakers: „Ich dachte, das ist das Ende“
Überlebende des Hamas-Massakers: „Ich dachte, das ist das Ende“

03:49 Uhr – Amit Ganish hat das Hamas-Massaker auf dem Supernova-Festival am 7. Oktober 2023 überlebt. In einem bewegenden Bericht schildert sie ihre Angst und Verzweiflung: „Ich dachte, das ist das Ende.“ Heute zeigt sie Touristen den Ort des Terrors und teilt ihre Geschichte.

Die Flucht vor den Terroristen

Amit erinnert sich an die schrecklichen Minuten, als die Hamas-Terroristen das Festivalgelände stürmten. Sie versteckte sich stundenlang, während Schüsse und Explosionen die Luft erschütterten. „Ich habe um mein Leben gebetet“, sagt sie. Ihre Rettung verdankt sie den israelischen Sicherheitskräften, die sie aus ihrem Versteck befreiten.

Touristenführungen am Schauplatz des Terrors

Heute führt Amit Besucher über das Gelände des ehemaligen Festivals. Sie zeigt ihnen die Orte, an denen Menschen getötet und entführt wurden. „Es ist wichtig, dass die Welt nie vergisst, was hier passiert ist“, betont sie. Die Touren sind emotional und intensiv, aber Amit hält sie für notwendig.

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Die Bedeutung des Erinnerns

Für Amit ist es eine Mission, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten. „Jeder, der hierherkommt, soll verstehen, dass Terrorismus keine Grenzen kennt“, sagt sie. Ihre Touren stoßen auf großes Interesse, sowohl bei Israelis als auch bei internationalen Besuchern.

Ein Leben nach dem Trauma

Trotz der schrecklichen Erlebnisse hat Amit einen Weg gefunden, mit dem Trauma umzugehen. Sie engagiert sich in der Opferhilfe und spricht regelmäßig in Schulen und Gemeinden über ihre Erfahrungen. „Ich will nicht, dass Hass die Oberhand gewinnt“, erklärt sie. Ihre Botschaft ist eine der Hoffnung und des Friedens.

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