Am Ende des Sonntagabends spielen sich die Dinge ziemlich genau dort ab, wo sie bei einem The-Streets-Konzert auch hingehören: an der Bar. Nur, dass diese diesmal nicht Schauplatz einer drogenseligen Eskalation ist, sondern Einsatzort eines besonders hingebungsvollen Gastgebers.
Ein Abend voller Energie
Mike Skinner, der Kopf hinter The Streets, ließ sich auf Händen tragen und verwandelte die Columbiahalle in ein Meer aus ausgelassener Stimmung. Die ausverkaufte Halle erlebte eine Mischung aus Prollo-Operette und Greatest-Hits-Show, die das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute mitriss.
Party pur mit The Streets
Die Band spielte ihre bekanntesten Songs, darunter Klassiker wie "Fit But You Know It" und "Dry Your Eyes". Skinner interagierte charmant mit den Fans und sorgte für eine intime Atmosphäre trotz der großen Menschenmenge. Die Energie war ansteckend, und das Publikum sang jede Zeile mit.
Der Höhepunkt des Abends war zweifellos die Zugabe, bei der Skinner noch einmal alles gab und die Halle zum Beben brachte. Die Fans verließen das Konzert glücklich und erschöpft, aber mit einem Lächeln im Gesicht. The Streets haben einmal mehr bewiesen, warum sie zu den besten Live-Acts ihrer Generation gehören.



