Kommentar: Reformstau gefährdet Wirtschaft und Arbeitsplätze
Reformstau: Gefahr für Wirtschaft und Jobs

Die SPD, die sich selbst als Arbeiterpartei bezeichnet, müsste eigentlich genau wissen, wie viele Arbeitnehmer derzeit um ihre Jobs bangen. Immer mehr Unternehmen gehen nach Jahren der Krise die Puste aus. Genau deshalb sollten die SPD-Spitze um Lars Klingbeil und Bärbel Bas endlich Tempo machen – etwa bei der geplanten Steuerentlastung und der vereinbarten Arbeitszeit-Reform.

Fehlende Konzepte der Regierung

Doch von Tempo ist leider nichts zu spüren. Noch immer hat Finanzminister Lars Klingbeil kein Konzept vorgelegt, wie er die Beschäftigten spürbar von Steuern entlasten will. Das sorgt zu Recht für wachsenden Unmut und Frust. Während China und die USA die Technologien von morgen bestimmen, verwaltet die Bundesregierung weiterhin die Krise. Ein nicht mehr hinnehmbarer Zustand!

Notwendigkeit einer Steuerreform

In den nächsten Wochen muss Klingbeil daher eine Steuerreform vorlegen, die wie ein Ruck für Arbeitnehmer und Unternehmer wirkt. Eine Reform, die endlich für einen Aufschwung sorgt. Nur dann wird die SPD auch in den Umfragen wieder steigen. Die Zeit drängt, denn der Reformstau gefährdet nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Arbeitsplätze von Millionen Menschen in Deutschland.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Haben Sie eine Meinung zu diesem Artikel? Hier können Sie uns schreiben. Haben Sie Fehler entdeckt? Dann weisen Sie uns gern darauf hin.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration