Adidas-Boss: Deutschland-Trikots begehrt wie nie – über 3 Millionen Verkäufe erwartet
Adidas-Boss: DFB-Trikots begehrt wie nie

Die WM-Trikots der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erleben einen beispiellosen Ansturm. Adidas-Vorstandschef Björn Gulden schätzt, dass insgesamt mehr als drei Millionen Deutschland-Jerseys verkauft werden – ein Rekordwert. Im Vergleich zur Winter-WM 2022 in Katar verkaufe man dreimal so viele DFB-Trikots, erklärte Gulden bei einer Medienrunde in New York.

Heimtrikot besonders gefragt – Auswärtsversion übertrifft pinken Vorgänger

Die Nachfrage nach dem weißen Heimtrikot sei wie üblich am größten, so Gulden. Doch auch das blaue Auswärtstrikot ziehe deutlich besser als das pinke Trikot der Heim-EM vor zwei Jahren. Der Sportartikelhersteller sei „super zufrieden“ mit den weltweiten Verkaufszahlen und erlebe eine „unglaubliche Steigerung“ im Vergleich zu 2022.

Gulden verriet zudem, dass Mexiko-Trikots weltweit am häufigsten verkauft werden – vor denen der Teams von Argentinien und Deutschland. Die deutsche Mannschaft trifft am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford auf Ecuador.

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Lieferengpässe bei Buchstaben V behoben

Das Problem mit dem Buchstaben V auf den DFB-Trikots sei inzwischen gelöst, sagte Gulden. Die hohe Nachfrage nach Beflockungen mit den Namen der Spieler Deniz Undav, Kai Havertz und Aleksandar Pavlovic hatte zuvor für Engpässe gesorgt, wie der Ausrüster erklärte. Nun seien die Trikotflocks mit V wieder verfügbar.

Partnerschaft mit DFB endet 2027

Die jahrzehntelange Partnerschaft zwischen Adidas und dem Deutschen Fußball-Bund neigt sich dem Ende zu. Ab 2027 werden die deutschen Nationalteams vom US-Konzern Nike ausgestattet.

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