Mazda CX-5: Neue Generation startet im April mit mehr Platz und höheren Preisen
Neuer Mazda CX-5: Mehr Platz, höhere Preise ab April

Mazda CX-5: Dritte Generation startet im April mit deutlichen Veränderungen

Während Mazda bereits an einem elektrischen SUV für die Mittelklasse arbeitet, steht zunächst die Erneuerung des Bestsellers CX-5 an. Die dritte Generation des beliebten SUV-Modells kommt im April in den Handel und bringt einige bemerkenswerte Neuerungen mit sich. Allerdings müssen Interessenten auch mit höheren Preisen rechnen.

Größer, stärker und teurer: Die technischen Daten im Überblick

Der neue Mazda CX-5 wächst deutlich: Sowohl der Radstand als auch die Gesamtlänge haben um jeweils etwa zwölf Zentimeter zugenommen. Mit nun 4,69 Metern Länge präsentiert sich das Fahrzeug etwas sehniger als seine Vorgänger. Diese Vergrößerung kommt vor allem den Passagieren zugute, die auf der Rückbank von mehr Beinfreiheit profitieren.

Ein weiterer Pluspunkt ist der deutlich vergrößerte Kofferraum. Laut Herstellerangaben bietet dieser nun ein Volumen von 583 bis zu beeindruckenden 2.019 Litern. Damit positioniert sich der CX-5 weiterhin als ernstzunehmender Konkurrent für Modelle wie den Ford Kuga oder Toyota RAV-4.

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Neues Cockpit und überarbeiteter Antrieb

Im Innenraum erwartet Fahrer ein komplett neu gestaltetes Cockpit. Der zentrale Bildschirm wurde vergrößert und arbeitet mit leistungsfähigerer Google-Software. Diese Modernisierung soll das Fahrerlebnis deutlich verbessern und den CX-5 technisch auf aktuellem Stand halten.

Unter der Haube arbeitet ein einziger Motor: Ein auf 2,5 Liter vergrößerter Vierzylinder, der nun 104 kW beziehungsweise 141 PS leistet. Erhältlich ist das Fahrzeug wahlweise mit Front- oder Allradantrieb. Durch die Integration eines Mildhybrid-Systems und einer Zylinder-Abschaltung soll der Motor besonders effizient arbeiten.

Die Leistungsdaten sind respektabel: Bis zu 195 km/h Höchstgeschwindigkeit sind möglich, während der Verbrauch bei 7,3 Litern und der CO2-Ausstoß bei 157 g/km liegen soll. Diese Werte werden durch eine serienmäßige, überarbeitete Sechsstufen-Automatik ermöglicht.

Preisanstieg mit Gegenargumentation

Die Basispreise für den neuen CX-5 starten bei 34.990 Euro und liegen damit über denen des Vorgängermodells. Mazda argumentiert jedoch, dass bei Berücksichtigung der deutlich verbesserten Ausstattung das Fahrzeug im Endeffekt sogar um etwa zehn Prozent günstiger sei. Diese Rechnung stellt der Hersteller als Antwort auf die zunächst höher erscheinenden Anschaffungskosten.

Elektrische Alternative in Planung

Für Kunden, die komplett auf elektrischen Antrieb setzen möchten, hat Mazda ebenfalls Neuigkeiten: Später im Jahr soll mit dem CX-6e ein ähnlich großes SUV mit Batterieantrieb auf den Markt kommen. Dieses Modell wird voraussichtlich ab etwa 50.000 Euro erhältlich sein und eine Reichweite von knapp 500 Kilometern bieten. Damit zeigt Mazda, dass die Zukunft zwar elektrisch sein wird, der Verbrenner aber zunächst weiter eine wichtige Rolle im Portfolio spielt.

Die Präsentation des neuen CX-5 erfolgte in Leverkusen, wo Mazda die Details der dritten Generation offiziell bekannt gab. Der Marktstart ist für April 2026 geplant, womit der Hersteller rechtzeitig zur Frühlingssaison ein aktualisiertes Modell in den wichtigen SUV-Segmenten positioniert.

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