Berlin vergibt elf Grundstücke für soziale Wohnprojekte per Erbbaurecht
Berlin: 11 Grundstücke für soziale Wohnprojekte vergeben

Berlin stellt elf Grundstücke für soziale Wohnprojekte bereit

Die Berliner Immobilienmanagement-Gesellschaft (BIM) hat bekannt gegeben, dass elf landeseigene Einfamilienhaus-Grundstücke für soziale Wohnprojekte zur Verfügung gestellt werden. Diese bisher ungenutzten Flächen sollen für gemeinwohlorientierte Vorhaben genutzt werden, wobei ein besonderer Fokus auf betreutem Wohnen liegt.

Vergabe per Erbbaurecht mit attraktiven Konditionen

Die Grundstücke werden per Erbbaurecht vergeben, was zahlreiche Vorteile bietet. Interessenten profitieren von Eigentum an der Immobilie und einem geringeren Kapitalbedarf. Zudem ergeben sich positive steuerliche Effekte. In der Regel beträgt die Laufzeit für einen Erbbauvertrag 40 Jahre, in Einzelfällen kann sie auf bis zu 65 Jahre verlängert werden.

Verteilung der Grundstücke in Berliner Bezirken

Die elf Grundstücke sind auf mehrere Bezirke verteilt. Sieben davon liegen im Bezirk Treptow-Köpenick, zwei in Marzahn-Hellersdorf. Je ein Grundstück befindet sich in den Bezirken Spandau und Lichtenberg. Diese Verteilung soll eine breite geografische Abdeckung für soziale Wohnprojekte in der Hauptstadt gewährleisten.

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Bewerbungsfrist bis zum 4. September

Interessierte können sich bis zum 4. September für die Grundstücke bewerben. Die Berliner Immobilienmanagement-Gesellschaft betont, dass die Vergabe an gemeinwohlorientierte Projekte gerichtet ist, die einen sozialen Mehrwert für die Stadtbevölkerung bieten. Diese Initiative ist Teil der Bemühungen, bezahlbaren Wohnraum und unterstützende Wohnformen in Berlin zu fördern.

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