Touristenbus auf La Gomera verunglückt: Ein Brite tot, zahlreiche Verletzte
Busunglück auf La Gomera: Ein Brite tot, viele Verletzte

Schwerer Busunfall auf La Gomera: Britischer Tourist stirbt

Ein tragischer Verkehrsunfall hat die beliebte Kanareninsel La Gomera erschüttert. Ein Tourist aus Großbritannien kam ums Leben, als ein Reisebus mit 27 britischen Touristen und einem spanischen Fahrer an Bord von der Straße abkam und eine Böschung hinunterstürzte. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag gegen 13:15 Uhr Ortszeit in der Nähe der Inselhauptstadt San Sebastián de La Gomera.

Viele Verletzte und großer Rettungseinsatz

Alle Insassen des Busses erlitten bei dem Unglück Verletzungen, drei davon wurden als schwer eingestuft. Diese drei Personen wurden umgehend in Krankenhäuser auf La Gomera und der Nachbarinsel Teneriffa gebracht. Laut Angaben des Notdienstes stürzte das Fahrzeug auf der Landstraße GM-2 in einer Kurve von der Fahrbahn und rollte den Abhang hinunter.

Am Unfallort waren noch Stunden nach dem Vorfall zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz. Sanitäter, Feuerwehrleute und Einheiten der Guardia Civil arbeiteten Hand in Hand, um die Verletzten zu versorgen und zu bergen. Ein Rettungshubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte bei der Evakuierung der Opfer.

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Touristengruppe auf dem Weg zur Fähre

Die betroffene Touristengruppe hatte zuvor einige Tage in einer Ferienanlage in Playa Santiago verbracht. Sie befand sich auf dem Weg nach San Sebastián de La Gomera, um dort eine Fähre zur Insel Teneriffa zu nehmen. Die Gruppe bestand aus 24 Erwachsenen und drei Minderjährigen. Der Bus gehörte dem Unternehmen "Gomera Tours".

Ursache des Unfalls noch unklar

Die genaue Ursache des schweren Unglücks ist bisher nicht bekannt. Die Ermittlungen der Behörden laufen auf Hochtouren. Es wird untersucht, ob technische Defekte, menschliches Versagen oder äußere Umstände wie Straßenverhältnisse zum Unfall beigetragen haben könnten.

La Gomera ist bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt und bekannt für ihre atemberaubende Natur und Wanderwege. Dieser tragische Vorfall wirft ein trauriges Licht auf die Sicherheit im Tourismussektor der Insel. Die lokalen Behörden haben ihre Anteilnahme mit den Opfern und ihren Familien ausgedrückt und versprechen eine gründliche Aufklärung des Vorfalls.

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