Schauspieler Jason Momoa flieht vor historischen Fluten auf Hawaii
Der bekannte Schauspieler Jason Momoa, international berühmt durch seine Rolle als Aquaman, musste mit seiner Familie vor den verheerenden Überschwemmungen auf Hawaii fliehen. In einem emotionalen Video auf seiner Instagram-Seite berichtete der 46-Jährige von der dramatischen Situation an der Nordküste der Insel Oahu.
Evakuierung von der North Shore
„Ich habe meine Familie bei mir. Wir sind aus der North Shore herausgekommen, viele haben gefragt“, erklärte Momoa in seinem Social-Media-Beitrag. Der Küstenabschnitt North Shore im Norden von Oahu, wo sich auch die Hauptstadt Honolulu befindet, war von tagelangen Regenfällen und schweren Überschwemmungen betroffen. US-Medien sprechen von den schlimmsten Überflutungen der vergangenen 20 Jahre in dem US-Bundesstaat.
Momoa schilderte weiter: „Unser Strom ist ausgefallen. Wir sind jetzt sicher, aber es gibt viele Menschen, die das nicht waren. Wir senden unsere Liebe.“ Der Schauspieler betonte dabei besonders das Schicksal seiner obdachlosen Nachbarn, die von der Naturkatastrophe besonders hart getroffen wurden.
Dramatische Lage auf der Insel Oahu
In einem weiteren Instagram-Post beschrieb der auch aus „Dune“ bekannte Schauspieler die anhaltende Krise: „Aloha an alle, die vergangenen Wochen waren heftig. Die Stürme, die Fluten, der anhaltende Regen auf Oahu haben so viele von uns betroffen, vor allem die, die ohnehin schon Schwierigkeiten haben.“
Momoa zeigte sich zutiefst erschüttert von den Auswirkungen der Naturkatastrophe: „Es sei erschütternd zu sehen, wie Menschen ihr Zuhause verlieren und Gemeinden ums Überleben kämpften.“ Die anhaltenden Regenfälle haben zu weitreichenden Überschwemmungen geführt, die zahlreiche Bewohner der Insel in existenzielle Not gebracht haben.
Die Situation auf Hawaii entwickelt sich zu einer der schwersten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte, mit tiefgreifenden Auswirkungen für die lokale Bevölkerung. Momoa nutzt seine internationale Bekanntheit, um auf die Notlage aufmerksam zu machen und Solidarität mit den Betroffenen zu zeigen.



