Bundeswirtschaftsministerin Reiche besucht mittelständisches Schienenfahrzeug-Unternehmen in Halle
Reiche besucht Schienenfahrzeug-Unternehmen in Halle

Bundeswirtschaftsministerin Reiche auf Mittelstands-Tour in Halle

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat heute einen Besuch in der Saalestadt Halle im Süden Sachsen-Anhalts absolviert. Gemeinsam mit ihrem CDU-Parteikollegen und Ministerpräsidenten Sven Schulz unternahm sie einen ausführlichen Rundgang bei der Maschinenbau und Service GmbH in Halle-Ammendorf. Im Fokus des Besuchs stand der Austausch über die aktuellen Herausforderungen und politischen Rahmenbedingungen für den industriellen Mittelstand.

Direkter Dialog mit einem erfolgreichen Familienunternehmen

Die Ministerin zeigte sich besonders interessiert an den konkreten Bedürfnissen mittelständischer Betriebe. „Ich möchte verstehen, welche politischen Rahmenbedingungen Unternehmen wie die Maschinenbau und Service GmbH benötigen, um sicher und erfolgreich arbeiten zu können“, betonte Reiche vor ihrem Besuch. Das 2006 gegründete Unternehmen beschäftigt 239 Mitarbeitende und ist spezialisiert auf:

  • Die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
  • Die Instandsetzung und Revision von Zügen
  • Den Umbau und die Modernisierung von Schienenfahrzeugen

Mit einem Jahresumsatz von 30 Millionen Euro zählt das Unternehmen zu den bedeutenden Arbeitgebern in der Region. Zu den renommierten Kunden gehören die Deutsche Bahn und Siemens.

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Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Der Besuch unterstreicht die Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaftspolitik. Reiche und Schulz nutzten die Gelegenheit, um sich direkt vor Ort ein Bild von den Arbeitsprozessen und den spezifischen Anforderungen der Branche zu machen. „Der industrielle Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Es ist mir ein persönliches Anliegen, hier vor Ort zu erfahren, was die Unternehmen bewegt und wo sie Unterstützung benötigen“, so die Bundeswirtschaftsministerin.

Die Maschinenbau und Service GmbH steht exemplarisch für viele mittelständische Betriebe in Deutschland, die mit Fachkompetenz und Innovationen internationale Kunden bedienen. Der Austausch soll dazu beitragen, die politischen Weichen so zu stellen, dass Unternehmen dieser Art auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und weiter wachsen können.

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