Taco Bell wagt neuen Anlauf: US-Fast-Food-Kette plant Deutschland-Start für Ende 2026
Die amerikanische Fast-Food-Kette Taco Bell, bekannt für ihre mexikanisch inspirierten Gerichte, unternimmt einen erneuten Versuch, auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Nachdem Expansionspläne im vergangenen Jahr gescheitert waren, sind nun konkrete Schritte für einen Markteintritt bis Ende 2026 in Arbeit. Dies berichten das Fachmagazin »Horizont« und die »Bild«-Zeitung übereinstimmend.
Erste Standorte in drei deutschen Großstädten geplant
Ein Unternehmenssprecher bestätigte gegenüber »Bild«, dass aktuell Restaurants in Frankfurt, Stuttgart und Köln geplant sind. Weitere Details zu zusätzlichen Städten, der genauen Anzahl der Filialen sowie den exakten Eröffnungsterminen sollen in einer späteren offiziellen Mitteilung bekannt gegeben werden. Der geplante Start in Deutschland ist Teil einer größeren internationalen Marktoffensive der Kette.
Bereits im Mai 2025 hatte Taco Bell eine geplante Expansion nach Deutschland gestoppt, bei der ursprünglich mehr als 100 Filialen bis zum Jahr 2030 entstehen sollten. Der neue Anlauf konzentriert sich nun zunächst auf ausgewählte Großstadtstandorte, bevor möglicherweise eine flächendeckendere Präsenz angestrebt wird.
Internationaler Konzern mit globaler Präsenz
Taco Bell gehört zum Mutterkonzern Yum! Brands, zu dem auch bekannte Marken wie Pizza Hut und KFC zählen. Weltweit betreibt die Kette laut aktuellen Berichten rund 8500 Restaurants in mehr als 30 Ländern. Die geplante Deutschland-Expansion stellt einen strategischen Schritt dar, um in einem der größten europäischen Märkte präsent zu werden.
Die Entscheidung, den Markteintritt erneut zu versuchen, unterstreicht das anhaltende Interesse internationaler Fast-Food-Ketten am deutschen Gastronomiemarkt. Experten beobachten gespannt, wie das mexikanisch inspirierte Angebot von Taco Bell bei deutschen Verbrauchern ankommen wird.



