Aldi Nord ruft Karnevalskostüme zurück - Erstickungsgefahr
Aldi Nord ruft drei Karnevalskostüme für Kleinkinder der Marke Lily & Dan zurück. Der Klettverschluss löst sich, Teile können verschluckt werden - akute Erstickungsgefahr.
Aldi Nord ruft drei Karnevalskostüme für Kleinkinder der Marke Lily & Dan zurück. Der Klettverschluss löst sich, Teile können verschluckt werden - akute Erstickungsgefahr.
Das asiatische Fertiggericht 'Topokki, süß und scharf' wird wegen erhöhter Keimzahlen zurückgerufen. Der Verzehr kann zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall führen. Kunden können das Produkt zurückgeben.
Das asiatische Fertiggericht 'Topokki, süß und scharf' wird deutschlandweit zurückgerufen. Grund sind erhöhte Keimzahlen, die zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen können.
Das Oberlandesgericht Bamberg untersagt dem Discounter Netto bestimmte Werbeaussagen für E-Zigaretten online. Der Verband Pro Rauchfrei hatte erfolgreich geklagt.
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EmpfohlenWer im Supermarkt mit Kleingeld zahlt, kann abgewiesen werden: Kassierer müssen maximal 50 Münzen annehmen. Die EG-Verordnung gibt klare Grenzen vor.
Die Airline Fischer Air verkauft Flugtickets, existiert aber nur auf dem Papier. Geschäftsführer Václav Fischer narrt Kunden und Flughäfen. Verbraucherschützer warnen und prüfen rechtliche Schritte.
In den Niederlanden wurden in Spielsand aus China gefährliche Asbestfasern nachgewiesen. Deutsche Verbraucherschützer raten vom Kauf betroffener Produkte ab.
Das Landgericht Gera entschied, dass Tankstellenbetreiber für korrekte Preisangaben an Werbetafeln und Zapfsäulen verantwortlich sind. Eine Autofahrerin zahlte sieben Cent mehr als angezeigt.
Ein Rückruf von Babymilchpulver sorgt für Aufregung. Bei Kontrollen wurden gefährliche Giftstoffe nachgewiesen. Die Herkunft der belasteten Ware wird in China vermutet.
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EmpfohlenOnline-Marktplätze wie MediaMarkt bieten oft nur die Plattform, während Drittanbieter die Produkte liefern. Verbraucherschützer warnen vor Qualitätsmängeln und rechtlichen Unsicherheiten beim Einkauf.
Ein junger Unternehmer erhielt nach einem Werbeanruf eine Rechnung über 4.500 Euro. Das Amtsgericht Wittenberg prüft nun, ob er zahlen muss.
Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass DHL Sendungen ohne ausdrückliche Zustimmung bei Nachbarn abgeben darf. Verbraucherschützer scheitern mit ihrer Klage.
Ramona Pop, Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, spricht sich gegen ein Mindestalter auf Plattformen wie TikTok und Instagram aus. Stattdessen fordert sie gezielte Verbote einzelner Funktionen.