Rückruf: Alkoholfreies Bier könnte explodieren
Die bayerische Brauerei Gutmann ruft zwei alkoholfreie Hefeweizen-Sorten zurück. Grund ist eine mögliche Nachgärung, die zu Alkoholbildung und Explosionsgefahr führen kann.
Die bayerische Brauerei Gutmann ruft zwei alkoholfreie Hefeweizen-Sorten zurück. Grund ist eine mögliche Nachgärung, die zu Alkoholbildung und Explosionsgefahr führen kann.
Die bayerische Brauerei Gutmann ruft zwei alkoholfreie Hefeweizen-Sorten zurück. Grund ist eine mögliche Nachgärung, die zu Alkoholbildung und gefährlichem Überdruck führen kann.
Ab 1. April müssen Händler in Österreich Kunden 60 Tage lang über schrumpfende Packungsinhalte bei gleichem Preis informieren. Bei Verstößen drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird über ähnliche Transparenzregeln diskutiert.
Ab 1. April müssen Händler in Österreich Kunden über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Die Regelung gilt 60 Tage und könnte auch in Deutschland Schule machen.
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EmpfohlenAb 1. April müssen Händler in Österreich Kunden über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei gleicher Verpackung und unverändertem Preis drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird ähnliche Transparenz diskutiert.
Ab 1. April müssen Händler in Österreich Kunden 60 Tage lang über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei Verstößen drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird über ähnliche Transparenzregeln diskutiert.
Ab 1. April müssen österreichische Händler Kunden über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei gleicher Größe und Preis gibt es 60 Tage lang Warnhinweise. In Deutschland wird ähnliche Transparenz diskutiert.
Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt warnt vor einer betrügerischen Website, die sich als offizieller Service der Deutschen Rentenversicherung ausgibt und 29,90 Euro für eigentlich kostenlose Rentenauskünfte verlangt.
Ab 1. April müssen österreichische Händler Kunden 60 Tage lang über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei gleichbleibender Größe und Preis drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird über ähnliche Transparenzregeln diskutiert.
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EmpfohlenDie Verbraucherzentrale sieht in der neuen Regelung, die Preiserhöhungen nur noch um 12 Uhr erlaubt, keine wirksame Preisdämpfung. Berufstätige profitieren kaum, da der Zeitpunkt ungünstig ist.
Die ostdeutsche Kultmarke 'fit' erhält bei einem Öko-Test die Note 'mangelhaft'. Ein Wissenschaftsjournalist kritisiert die Bewertungsmaßstäbe als unangemessen.
Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor dem Naschen von rohem Teig. In Mehl, Eiern und Fertigmischungen können krankmachende Bakterien wie E. coli oder Salmonellen stecken.
Ab 1. April müssen Händler in Österreich Kunden 60 Tage lang über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei gleicher Verpackung und unverändertem Preis drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird über ähnliche Transparenzregeln diskutiert.
Experten warnen vor sogenannten Spritspar-Steckern für Autos. Die Geräte sind wirkungslos und bestehen oft nur aus blinkenden LEDs ohne Funktion.
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EmpfohlenEine Familie bekam knapp 5.000 Euro vom Reiseveranstalter zugesprochen, nachdem ein Koffer verloren ging und der Kinderwagen beschädigt wurde. Das Gericht sah einen Reisemangel.
Die EU ändert die Bezeichnungsregeln für süße Brotaufstriche. Ab 14. Juni 2026 darf alles wieder Marmelade heißen, nicht nur Zitrusprodukte. Neue Kennzeichnungspflichten treten in Kraft.
Das Justizministerium warnt vor raffinierter Internet-Abzocke. Ein spezieller Finder identifizierte über 100.000 Fakeshops - so schützen Sie sich vor Betrug.
Ab Sommer 2026 dürfen alle Fruchtaufstriche offiziell als Marmelade bezeichnet werden. Die EU-Regelung beendet das jahrzehntelange Kennzeichnungschaos.
Ab heute gilt ein neues Gesetz: Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal am Tag erhöhen, und zwar genau um 12 Uhr mittags. BILD-Reporter berichten live von den Auswirkungen.
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Rund 17 Millionen Amazon-Prime-Kunden in Deutschland können sich an einer Sammelklage gegen Werbeeinführung beteiligen. Die Frist endet drei Wochen nach Prozessbeginn am 19. Mai 2026.
Eine Untersuchung von Öko-Test zeigt: Viele handelsübliche Ostereierfarben enthalten bedenkliche synthetische Farbstoffe. Experten raten zu natürlichen Alternativen.
Ab 1. April müssen österreichische Händler Kunden über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Während Deutschland noch diskutiert, zeigt das Nachbarland mit Strafen bis 15.000 Euro klare Kante gegen versteckte Preiserhöhungen.
Ab 1. April müssen Händler in Österreich Kunden 60 Tage lang über schrumpfende Packungsinhalte informieren. Bei gleichbleibender Größe und Preis drohen Strafen bis 15.000 Euro. In Deutschland wird über ähnliche Transparenzregeln diskutiert.
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EmpfohlenEine US-Amerikanerin erhielt 14 Millionen Dollar Entschädigung, nachdem sie Metallteile in ihrem Eis verschluckte. Der Vorfall führte zu schweren Verletzungen und der Unfähigkeit, weitere Kinder zu bekommen.
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Die Supermarktkette Go Asia ruft Mu-Err-Pilze wegen Salmonellenbefalls zurück. Betroffen sind drei Sorten, die in 14 Bundesländern verkauft wurden. Verbraucher können die Produkte zurückgeben.
Das DDR-Kultspülmittel 'fit' erhält bei Öko-Test die Note 'mangelhaft' wegen Formaldehyd-Nachweis. Hersteller und Wissenschaftsjournalist kritisieren die Bewertungsmaßstäbe.
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