EU-Regeln gegen Greenwashing: Bürokraten-Desaster droht
EU-Regeln gegen Greenwashing: Bürokraten-Desaster

Die EU hat sich wieder einmal selbst übertroffen! Mit neuen Knallhart-Regeln will Brüssel ab Herbst verhindern, dass Unternehmen ihre Produkte mit Worten wie „öko“, „grün“ oder „nachhaltig“ für Verbraucher attraktiver machen, als sie es vielleicht tatsächlich sind.

Millionen Produkte könnten vernichtet werden

Die Folge: Im schlimmsten Fall landen Millionen von tadellosen Nudel-, Kaffee- und Shampoo-Packungen samt Inhalt auf dem Müll. Umfüllen geht nämlich nicht, überkleben verschreckt die Kunden, wegschmeißen ist tabu.

Was bleibt den Unternehmen?

Bleibt nur eins: Alles, was vor dem Stichtag rechtmäßig produziert wurde, muss auch verkauft werden dürfen. Egal, was draufsteht! Falls die EU hier kein Einsehen zeigt, falls sie jetzt nicht schleunigst Übergangsfristen und somit Klarheit für betroffene Unternehmen schafft, dann sollte die neue EU-Regelung dahin wandern, wo die Packungen laut den Brüsseler Bürokraten auch hin sollen: in die Tonne!

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Diese Regelung ist ein Paradebeispiel für gut gemeinte, aber schlecht gemachte Politik. Anstatt Greenwashing effektiv zu bekämpfen, riskiert die EU massive wirtschaftliche Schäden und unnötige Müllberge. Die Unternehmen brauchen dringend praktikable Lösungen, nicht bürokratische Fallstricke.

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