Evakuierung „Hondius“: 300 Polizisten bereit
Auf Teneriffa bereiten sich über 300 Guardia-Civil-Beamte auf die Evakuierung der Besatzung des Schiffs „MV Hondius“ vor. Die Aktion läuft im Hafen von Granadilla.
Auf Teneriffa bereiten sich über 300 Guardia-Civil-Beamte auf die Evakuierung der Besatzung des Schiffs „MV Hondius“ vor. Die Aktion läuft im Hafen von Granadilla.
Nach Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ werden Passagiere von Teneriffa ausgeflogen. Auch Deutsche sind betroffen. Die Evakuierung verläuft reibungslos.
Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ mit Hantavirus-Fällen ist auf Teneriffa eingetroffen. Anwohner protestieren, die Behörden ergreifen strenge Sicherheitsmaßnahmen. Ein Bericht.
Die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs "Hondius" auf Teneriffa hat begonnen. Erste Personen wurden an Land gebracht, darunter 14 Spanier. Die WHO bestätigt sechs Hantavirus-Fälle und zwei Todesfälle.
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EmpfohlenDie Ausschiffung der Menschen an Bord des von Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ hat begonnen. 14 Spanier wurden zuerst an Land gebracht.
Das Kreuzfahrtschiff „Hondius“ erreichte Teneriffa nach Hantavirus-Ausbruch. Die Niederlande organisieren den Rücktransport der deutschen Passagiere. Alle sind symptomfrei.
Nach 40 Tagen an Bord des Kreuzfahrtschiffes „Hondius“ auf Teneriffa: Niederlande organisieren Rückflug deutscher Passagiere. Alle ohne Symptome.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff „Hondius“ ist in Teneriffa eingetroffen. Die Passagiere, darunter mehrere Deutsche, werden umgehend in ihre Heimatländer geflogen.
Das von einem Hantavirus-Ausbruch betroffene Kreuzfahrtschiff „Hondius“ ist im Hafen Granadilla auf Teneriffa eingetroffen. Deutsche Passagiere sollen sofort ausgeflogen werden.