Ein unerwarteter Wellengang hat Popstar Adele (38) während ihres Sommerurlaubs an der italienischen Amalfiküste zu Fall gebracht. Die Sängerin, die mit Schwimmbrille und schwarzer Leggings im seichten Wasser badete, wurde von einer Welle überrascht und von den Beinen gerissen. Sie nahm den Zwischenfall jedoch mit Humor und setzte ihren Strandtag fort.
Kajak-Ausflug und erfrischende Abkühlung
Adele hatte zuvor ein Kajak bestiegen, um zu einem abgelegenen Strand zu gelangen. Ausgestattet mit einer roten Schwimmweste und einem schulterfreien Badeanzug, paddelte sie souverän über das Wasser. Am Ziel angekommen, genoss sie eine erfrischende Abkühlung im Meer. Sie schwamm entlang der Küste und erkundete das Wasser, bevor sie zurück ans Ufer kehrte. Doch auf den letzten Metern erwischte sie eine Welle und brachte sie zu Fall. Die Britin rappelte sich lachend wieder auf und ging weiter.
Urlaub mit Sohn und Tom Ford
Dieser Ausflug war bereits der vierte öffentliche Auftritt Adeles in diesem Jahr. Zuvor war sie bei zwei Basketballspielen in den USA mit ihrem Partner, dem Sportagenten Rich Paul (45), sowie beim Großen Preis von Großbritannien gesichtet worden. Begleitet wurde sie bei dem Kajak-Ausflug von ihrem Sohn Angelo (13), der aus ihrer geschiedenen Ehe mit Simon Konecki (52) stammt. Auch Modedesigner und Filmemacher Tom Ford (64) war an Bord. Er hatte Adele im vergangenen Jahr für ihre erste Schauspielrolle engagiert. Sie spielt in seiner Verfilmung des Anne-Rice-Romans „Cry to Heaven“, die 2026 erscheinen soll. Zur hochkarätigen Besetzung gehören unter anderem Aaron Taylor-Johnson (36), Nicholas Hoult (36), Colin Firth (65), Mark Strong (62) und Hunter Schafer (27).



