Franz Solms-Laubach: Experte für Innere Sicherheit und BILD-Korrespondent
Franz Solms-Laubach: Sicherheitsexperte und BILD-Korrespondent

Franz Solms-Laubach: Ein Leben für die Innere Sicherheit

Franz Solms-Laubach ist als Korrespondent der Chefredaktion bei BILD tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf politischen und gesellschaftlichen Themen, die Deutschland bewegen – mit besonderem Fokus auf die Innere Sicherheit. Dieses Thema prägt die Bundesrepublik maßgeblich, insbesondere im Hinblick auf die Situation der Polizei und alle damit verbundenen Fragen der öffentlichen Sicherheit.

Bereits 2014 veröffentlichte Solms-Laubach das Buch „Das Ende der Sicherheit: Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann“. Das Interesse an Sicherheitsfragen begleitet ihn seit seiner Kindheit; ursprünglich wollte er Polizist werden.

Akademischer Hintergrund und beruflicher Werdegang

Solms-Laubach studierte Politik, Soziologie und Volkswirtschaft am Goldsmiths College der University of London sowie an der University of Sussex in Brighton. Seine Doktorarbeit befasste sich mit Friedrich Nietzsches Einfluss auf die Soziologie in Deutschland und Österreich.

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Vor seiner Tätigkeit bei BILD arbeitete er unter anderem für das Politik-Ressort der WELT, die wie BILD zu Axel Springer gehört. Zudem war er mehrere Jahre als Berater für die internationale Kommunikationsberatung Kekst CNC tätig.

Aktuelle Berichterstattung: Von Zwangsehen bis zu Sicherheitslücken

Zu seinen jüngsten Artikeln zählen unter anderem Berichte über Schulen, die vor Zwangsehen warnen, eine Kritik am neuen Jäger-Trend sowie ein Lagebericht zum Gefährdungspotenzial für den AfD-Parteitag. Darin wird vor einem geplanten „Steinhagel“ auf Polizisten durch Linksradikale gewarnt.

Weitere Themen sind ein Kooperationsangebot von Sahra Wagenknecht an die AfD, Sicherheitsrisiken im Schienennetz der Bahn, die klare Absage von CDU-General und Ministern an eine Koalition mit der Linken sowie die Einschränkung des Armbrust-Verkaufs zur Entwaffnung von Extremisten. Auch die Prüfung eines Gesetzes, das Millionen Deutsche zu einem Waffenschein zwingen könnte, sowie die Reaktionen auf Deutschlands UN-Blamage und die Forderung nach einer Baerbock-Befragung gehören zu seiner Berichterstattung.

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