Sarah Connor nach CSD-Terror: „Mir fehlen die Worte, ich finde es furchtbar!“
Sarah Connor nach CSD-Terror: „Ich finde es furchtbar!“

Popstar Sarah Connor wurde am Samstag während des Christopher Street Day (CSD) in Berlin aus dem Backstage-Bereich evakuiert. Ein Täter hatte einen Terroranschlag auf das beliebte LGBTQ+-Event verübt. Die Sängerin äußerte sich noch am selben Abend über Instagram und zeigte sich tief bestürzt: „Mir fehlen die Worte, ich finde es furchtbar!“

Evakuierung unter Schock

Die Veranstaltung, die eigentlich ein Zeichen für Toleranz und Vielfalt setzen sollte, wurde jäh von Gewalt überschattet. Nach ersten Erkenntnissen drang ein Angreifer in den Backstage-Bereich ein und verletzte mehrere Personen. Die genaue Anzahl der Opfer stand zunächst noch nicht fest. Die Sicherheitskräfte reagierten umgehend und evakuierten sämtliche Künstler und Besucher aus der Gefahrenzone. Sarah Connor, die für einen Auftritt auf der Bühne vorgesehen war, wurde zusammen mit ihrem Team in Sicherheit gebracht.

Bestürzung in den sozialen Medien

Die 47-jährige Sängerin nutzte ihre Reichweite, um ihrer Fassungslosigkeit Ausdruck zu verleihen. In einer Instagram-Story schrieb sie: „Ich bin gerade evakuiert worden – ein Terroranschlag auf den CSD. Ich kann nicht fassen, dass so etwas passiert.“ Sie forderte ihre Follower auf, wachsam zu sein und sich gegenseitig zu schützen. Der Beitrag wurde innerhalb kürzester Zeit tausendfach geteilt und kommentiert. Viele Fans und Prominente sprachen ihr Mitgefühl aus und verurteilten die Tat.

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Polizeiliche Ermittlungen

Die Berliner Polizei leitete umgehend eine Großfahndung nach dem Täter ein. Ein Sprecher erklärte, dass die Hintergründe der Tat noch unklar seien. Es werde in alle Richtungen ermittelt, einschließlich eines möglichen politischen Motivs. Der CSD stand dieses Jahr unter dem Motto „Für die Liebe – gegen Hass und Gewalt“, was die Tragödie noch bitterer erscheinen lässt.

Solidarität und Trauer

In den Stunden nach dem Anschlag gab es zahlreiche Solidaritätsbekundungen aus der Politik und der Zivilgesellschaft. Der Regierende Bürgermeister von Berlin sprach von einem „feigen Angriff auf die Freiheit“. Auch die Organisatoren des CSD zeigten sich erschüttert, kündigten jedoch an, dass der Geist der Veranstaltung nicht gebrochen werde. Sarah Connor äußerte ebenfalls ihre Unterstützung für die LGBTQ+-Community: „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Die Liebe siegt immer.“

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